Ausgewählte Schmankerln aus dem Viennale-Programm

Die Viennale 2009 bietet beim besten Willen mehr Filmjuwele, als ein Mensch allein genießen kann. Es gilt, auszuwählen. Wir helfen dabei: Mit handverlesenen Filmtipps!
Das Viennale-Programm
Der Viennale-Trailer

Wir sind schon mittendrin

Als der Regisseur mit etwa 30 Jahren ein bisschen überraschend Vater wird, entschließt er sich, einen Film zu
machen. Eine Art Recherche über sich selbst, sein Leben und seine Generation. Mit seinen drei engsten
Jugendfreunden begibt er sich auf eine Sentimental journey, eine Reise durch die eigene Geschichte, die
Hoffnungen, Erwartungen, geglückten Beziehungen und die Freuden des Erwachsenwerdens. Wir sind schon
mittendrin ist ein offener, berührender, manchmal trauriger, dann wieder komischer Film über ein paar Jahre
im Leben von Freunden. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist eigentlich sehr viel.

Wir sind schon mittendrin – Video

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Toto

Antonio Cotroneo, ein Mann um die fünfzig, den in seiner kalabrischen Heimatstadt alle Totó rufen, lebt seit Jahrzehnten im selbst gewählten Exil. Mittlerweile verheiratet mit einer Österreicherin und Vater von vier Söhnen, verdient der studierte Politologe sein Geld als Saalwächter im Wiener Konzerthaus. Solche biografischen Daten interessieren Peter Schreiner in seiner filmischen Nahaufnahme des Menschen Totó allerdings nur am Rande. Totó, der Film, versteht sich vielmehr als Auffangschale für die Gedanken und Stimmungen des Protagonisten.

Toto – Video

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Tetro

In den letzten Jahren ist Coppola wieder zu den Wurzeln seines unabhängigen, sehr persönlichen Kinos
zurückgekehrt und Tetro ist dafür ein überzeugender Beweis. Gefilmt in Schwarzweiß in der traumhaften
Kulisse des Hafenviertels von Buenos Aires und im spektakulären Eis Patagoniens, handelt Tetro von einer
alten Parabel, der Erzählung vom verlorenen Sohn.

Tetro – Video

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Julia

Julia (Tilda Swinton) ist haltlos. Sie trinkt. Sie hat Schulden. Nach einer wodkareichen Nacht in einer Bar wacht sie
verkatert neben einem ihr unbekannten Mann in einem Auto auf. Der schlechte Geschmack in ihrem Mund
ist förmlich zu spüren. Sie ringt um Fasson und stöckelt auf ihre Wohnungstür zu. Sie ist einsam. Schuld an
ihrem Elend sind aber eigentlich immer die anderen. Da bietet sich ihr die Möglichkeit, durch die Entführung
eines Kindes an Geld zu kommen.

Julia – Video

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L’Enfer

Die spannende Geschichte eines Films, aus dem nichts wurde: Mit L’Enfer hatte Henri-Georges Clouzot den
großen Wurf im Sinn, das definitive Werk der Moderne über die Leidenschaft Eifersucht. Dann aber
überwältigten ihn visuelle Effekte, technische Möglichkeiten und künstlerische Entscheidungsfreiheit.

L’Enfer – Video

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