Ausbau des Skigebietes in der Region Hochkönig

©Hochkönig / Salzburger Land
Die Region Hochkönig baut augenblicklich ihren Status als moderne, beliebte und schneesichere Ferienregion in den Alpen weiter aus und setzt zum Gipfelsturm an. Das Ziel: Eine durchgehende Verbindung zwischen Maria Alm, Dienten und Mühlbach und die Erschließung der Skigebiete Aberg/Hintermoos und Hinterthal/Gabühel.
Bilder der Region Hochkönig

Trotz der Behauptung, auf die Größe komme es nicht an, beweist der Hochkönig, dass er den direkten Vergleich mit anderen großen Skigebieten nicht scheuen muss. Damit dies auch weiterhin so bleibt, investiert das königliche Skigebiet im Salzburger Land dreifach: Ziel der Investitionen ist eine durchgehende Verbindung zwischen Maria Alm, Dienten und Mühlbach und die Erschließung der Skigebiete Aberg/Hintermoos und Hinterthal/Gabühel.

Der Ausbau in der Region Hochkönig:

Studien belegen: Skigroßräume und Skischaukeln liegen im Trend und bieten Wintersportlern mehr Abwechslungsreichtum und eine größere Pistenauswahl. Skifahrer, Snowboarder und Skitourengeher achten bei der Wahl des Skigebietes neben der Qualität der technischen Einrichtungen zu 81 Prozent auf die Größe und zu 87 Prozent auf die Schneesicherheit.

Um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben, investiert die Aberg-Hinterthal Bergbahn AG 30 Mio. Euro. Höher, weiter, schneller heißt die Devise. Ein dreistufiger Ausbauplan katapultiert die Region Hochkönig, eigenen Angaben zufolge, an die Spitze der Skigebiete in den Alpen: Erstens durch Verbesserung der  Schneesicherheit, zweitens durch die Erhöhung der Qualität der technischen Ausstattung und drittens durch die weitere Vergrößerung des Skigebietes. Ziel ist es, die Attraktivität für Urlaubsgäste auch in Zukunft kontinuierlich zu erhöhen.

Mehr Infos zur Urlaubregion gibt es unter: www.hochkoenig.at

 

 

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