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Aufwärtstrend bestätigen

Nach den jüngsten Erfolgen in der Formel 1 steht das BMW-Williams-Team für BMW-Motorsport-Direktor Mario Theissen auf dem Nürburgring vor einer besonderen Bewährungsprobe. | Strecke

“Man kann sagen: Wenn unser Auto auch auf dem Ring schnell ist, hat sich die erfolgreiche Entwicklungsarbeit der letzten Monate endgültig bestätigt”, sagte Theissen vor dem GP von Europa am Sonntag. “Das Heimrennen auf dem Nürburgring ist für uns natürlich etwas Besonderes. Umso mehr hoffen wir, dort an unsere jüngsten Erfolge anknüpfen zu können.”

Zuletzt hatte Juan Pablo Montoya den Großen Preis von Monaco gewonnen und damit nach über einem Jahr wieder einen Sieg für den deutsch-britischen Rennstall eingefahren. Beim Grand Prix in Montreal belegte Ralf Schumacher Platz zwei vor Montoya. Der Kurs in der Eifel stelle an das Chassis allerdings völlig andere Anforderungen als die beiden nicht permanenten Rennstrecken in Monte Carlo und Montreal, meinte Theissen. “Insofern reisen wir zwar mit Zuversicht, aber auch mit großer Spannung zum Nürburgring.”

Lange Zeit galt der neue Wagen FW25 wegen zahlreicher Probleme als großer Flop. Zwischen den Firmenzentralen der beiden Partner war es deshalb zu Spannungen gekommen. Vor allem wegen der Mängel in der Aerodynamik stand Williams in der Kritik. “Die Zeitspanne von der Vorstellung bis zu den ersten Erfolgen war zu lang, darüber sind sich in Grove und in München alle einig”, sagte Theissen. “In so einer Phase muss sich ein Team bewähren. Es wurde ohne Unterlass weiterentwickelt und getestet, und dieser Einsatz hat ja auch erste Resultate gebracht.” Ob der FW25 mittlerweile auch auf Strecken konkurrenzfähig sei, die maximalen aerodynamischen Abtrieb verlangen, werde sich in den nächsten Rennen zeigen.

BMW und Williams verhandeln seit geraumer Zeit über eine Vertragsverlängerung über das Jahr 2004 hinaus. Wann die Gespräche abgeschlossen sind, wollte Theissen nicht verraten. In diesen Gesprächen gehe es nicht “um schnelle, sondern um optimale Lösungen”, betonte der BMW-Mann. So etwas brauche Zeit.

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