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Auf dem Schleudersitz

Die Spekulationen um eine Ablösung von Rubens Barrichello bei Ferrari mehren sich. Der Brasilianer fühlt sich benachteiligt.

Nach der Entscheidung des Teams, Weltmeister Michael Schumacher im bevorstehenden Großen Preis von Brasilien mit dem neuen Auto F2002 und Barrichello weiter im Vorjahres-Modell starten zu lassen, fühlt sich der Brasilianer offenbar benachteiligt. “Ich hätte das neue Auto auch gerne gefahren. Wenn man mich nicht mehr will, gehe ich weg”, zitierte die italienische Sportzeitung “Gazzetta dello Sport” den 29-Jährigen vor seinem Heim-Grand-Prix.

Seit längerem wird spekuliert, dass der zum Saisonende auslaufende Vertrag Barrichellos bei den “Roten” nicht verlängert wird. “Jetzt steht Barrichellos Abschied von Ferrari zum Saisonende fest”, berichtete die “Gazzetta” weiter. Barrichello selbst hatte zuletzt zu diesem Thema gesagt, er wolle darüber im Moment nicht nachdenken und sich stattdessen auf seine Arbeit konzentrieren. “Das Team weiß, wie schwer es ist, der Teamkollege von Michael zu sein”, so Barrichello.

Barrichello hat noch am Donnerstag die Meldungen aus Italien dementiert, er habe seinen Abschied von Ferrari für den Fall angekündigt, dass ihn das Formel-1-Team nicht mehr wolle. “Ich habe keine Probleme mit Ferrari. Es läuft alles okay. Es gibt oft Falschmeldungen in Brasilien, die dann in Italien verbreitet werden”, erklärte der 29-jährige Brasilianer. Gleichzeitig betonte er aber, dass er natürlich traurig sei, dass er bei seinem Heimrennen nicht wie Michael Schumacher den neuen F2002 fahren könne. “Ich hätte auch gern das neue Auto gehabt. Das ist logisch.”

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