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Asfinag: "Weg vom Gas – spar dir was"

Hartwig Hufnagl.
Hartwig Hufnagl. ©APA; Asfinag
Geringeres Tempo, Fahrgemeinschaften bilden, Sprit sparen und Umwelt schonen. Die Asfinag gibt Tipps, um beim Autofahren Energie zu sparen.
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Minus 11 Prozent Energieverbrauch ist das Ziel des Klimaschutzministeriums mit der aktuellen Energiespar-Kampagne "mission11", die auch von der ASFINAG als Mobilitätspartner unterstützt wird. Denn gerade im Bereich Mobilität, der in einem Durchschnittshaushalt 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs ausmacht, ist das Sparpotenzial groß und auch leicht zu erreichen.

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

"Jede und jeder von uns kann entscheidend dazu beitragen, dass wir weniger Energie verbrauchen und mit unseren Energieressourcen vernünftig und sparsam umgehen – als Mobilitätspartner tragen wir hier eine besondere Verantwortung", sagen die ASFINAG-Vorstände Josef Fiala und Hartwig Hufnagl. "Geringeres Tempo und das Bilden von Fahrgemeinschaften sparen nicht nur Treibstoff und Geld, sondern sind auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz."

Plakate sollen aufklären

Mit zwei zentralen Botschaften appelliert die ASFINAG daher auf Plakaten entlang der Autobahnen und Schnellstraßen:

"Weg vom Gas – spar dir was" – ist die erste einfache Formel. Durch langsames Beschleunigen, gleichmäßiges Tempo und eine geringere Geschwindigkeit, wie etwa 100 statt 130 km/h, kann man bis zu 24 Prozent Treibstoff sparen. Dieser Fahrstil wirkt sich also direkt positiv auf die Tankanzeige aus. Ein zusätzlicher positiver Effekt ist die Auswirkung auf die Verkehrssicherheit. Geringere Geschwindigkeiten senken das Unfallrisiko deutlich.

©ASFINAG
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Fahrgemeinschaften: Großes Plus für Klima und Geldbörse

Fahrgemeinschaften sind die zweite, einfache Möglichkeit, durch ein Minus an Energieverbrauch ein großes Plus für Klima und Geldbörse zu erreichen. Wenn statt einer zumindest zwei oder mehr Personen in einem Pkw fahren und sich die Fahrerinnen und Fahrer fairerweise regelmäßig abwechseln oder die Kosten teilen, reduzieren sich Kosten und Verbrauch pro Person deutlich – auf den Punkt gebracht: "Nimm wen mit – spar dir Sprit". Nebeneffekt: Auf derzeit stark befahrenen Strecken würden weniger Pkw auch weniger Stau verursachen.

(VOL.AT)

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