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Architekturfestival "Turn On": Schwerpunkt Wohnbau

Wohnbau "Die Bremer Stadtmusikanten": Schwerpunkt bei Turn On.
Wohnbau "Die Bremer Stadtmusikanten": Schwerpunkt bei Turn On. ©ARTEC
Die Projektpräsentationen führen von der Kärntnerstraße zum "Top of Tyrol". Auf dem Programm stehen außerdem Energieeffizienz und Stadt-Design.

“Vorträge nonstop” heißt es am kommenden Wochenende wieder im Wiener RadioKulturhaus, wenn das Architekturfestival “Turn On” besondere heimische und internationale Projekte vorstellt. Schwerpunkt der heurigen Ausgabe ist der Wohnbau, zu dem am 6. März sechs Projekte aus Wien und der Schweiz präsentiert werden. Schon am 5. März sprechen Experten im Kuppelsaal der TU Wien über baukulturelle Themen: Auf dem Programm stehen etwa Energieeffizienz, Stadt-Design und die Geschichte der Esterhazy-Immobilien.

Gründung vor acht Jahren

Als “Plattform für herausragende österreichische Gegenwartsarchitektur” verstand sich das Festival schon bei seiner Gründung vor acht Jahren. Mit dabei sind heuer etwa das neue Peek & Cloppenburg-Gebäude auf der Wiener Kärntnerstraße (2011) der David Chipperfield Architects, der Wiener Wohnbau “Die Bremer Stadtmusikanten” aus dem Büro der Artec Architekten oder das Linzer “Hotel am Domplatz”.

Umbauten und Ergänzungen

Landschaftliche Projekte bilden mit der Gipfelplattform “Top of Tyrol” (LAAC Architekten) im Stubaital oder dem Vorpark des burgenländischen Schloss Lackenbach (3:0 Landschaftsarchitektur) ebenso einen eigenen Fokus, wie “Umbauten und Ergänzungen bestehender Bauten”, die immer mehr die architektonische Entwicklung bestimmen. Hier werden unter anderem die Erweiterung des Schlossmuseums Linz (HoG architektur) oder die moderne Sanierung der barocken Aussichtsterrasse im niederösterreichischen Stift Altenburg durch das Büro Jabornegg & Palffy präsentiert.

Mehr Informationen unter www.nextroom.at/turn-on.

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