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Apple stopft Sicherheitslücken beim iPhone

Einen Monat nach der Markteinführung des Mobiltelefons iPhone in den USA hat Hersteller Apple einen ersten Software-Patch dafür herausgebracht.

Damit werden Sicherheitslücken geschlossen, die theoretisch zu einem Online-Angriff hätten missbraucht werden können. Software-Updates und Bug-Fixes für das iPhone werden über die Software iTunes aufgespielt. Beschwerden gab es unterdessen beim Akku des iPhones. Der in Chicago tätige Anwalt Larry Drury reichte im Namen eines iPhone-Nutzers eine Klage gegen Apple und den Mobilfunkpartner AT&T ein, die den Unternehmen vorwirft, keine genauen Angaben zur begrenzten Lebensdauer der Batterie und zu den Kosten für einen Austausch gemacht zu haben. Auch die Verbraucherschutzbehörde des US-Staates New York hat Apple in einem Schreiben aufgefordert, das Geräte-Design so zu ändern, dass der iPhone-Akku vom Anwender ausgetauscht werden kann. Sprecher von Apple und AT&T lehnten unter Hinweis auf das laufende Verfahren eine Stellungnahme zu den Beschwerden ab.

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