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Anschober bat Ehemalige um freiwilligen Zivildienst

Laut Anschober dürfte sich die Corona-Krise noch über Monate hinziehen.
Laut Anschober dürfte sich die Corona-Krise noch über Monate hinziehen. ©APA/HERBERT NEUBAUER - CoronaBKA2020
In der "Video-Sprechstunde" von Gesundheitsminister Rudolf Anschober wurden am Donnerstag allerlei Fragen beantwortet. Am schwierigsten war aber die Frage nach der Länge der Maßnahmen.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat alle Personen, die in der Vergangenheit ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert haben, dazu aufgerufen, sich bei ihrer früheren Einsatzstelle zu melden. "Wir brauchen Sie in den Bereichen Rettungswesen, soziale und Behinderten-Hilfe, bei der Betreuung von älteren Menschen oder auch von Obdachlosen", so Anschober in einer "Video-Sprechstunde".

Mit "Hallo, da ist der Rudi Anschober, euer Gesundheitsminister" meldete sich Anschober am Donnerstagnachmittag in seinem Livestream auf Facebook. In der Sprechstunde, die laut Gesundheitsministerium nun regelmäßig abgehalten werden soll, beantwortete Anschober per Mail eingesendete Fragen von Bürgern zur aktuellen Corona-Krise.

Meisten Fragen zu Parks und Spielplätzen

Die meisten Fragen betrafen die Sperren von Parks und Spielplätzen. Anschober stellte erneut klar, dass die bereits verhängten Schließungen von Spielplätzen und Parks aufrecht bleiben, eine genereller Erlass zur Schließung aller Parks und Spielplätze in Österreich werde aber derzeit nicht verhängt werde.

Andere Fragen betrafen die Vermeidung von Sozialkontakten. So wollte eine junge Frau wissen, ob sie ihren Freund noch treffen dürfe. Anschober meinte, er könne sich nicht in das Beziehungsleben einmischen, aber wenn es sich um eine Fernbeziehung handle, riet er, "es einmal mit Skype zur probieren und längeren Telefonaten". Er wisse aus eigener derzeitiger Erfahrung, dass das nicht einfach sei, "aber bleibt's besser auf der sicheren Seite", so sein Rat.

Epidemie wohl noch monatelang

Am schwierigsten zu beantworten befand der Gesundheitsminister die Frage danach, wie lange die Ausnahmesituation anhalten werde. Das könne er nicht klar beantworten, aber gerade wenn die Regierung mit ihren Maßnahmen erfolgreich sei, werde sich die Epidemie länger hinziehen. "Ich gehe davon aus, dass das Monate sein werden", so Anschober.

(APA/Red)

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