Anrainerschutz und neues Stadtmobiliar

Gewista
Gewista
Österreichs Top-Werbeanbieter Gewista verbindet Werbung mit Anrainerschutz: Eine 240 Meter lange, begrünte, naturnahe Lärmschutzwand ziert nun die Brünnerstraße.

Mit 6 integrierten Plakatflächen und zwei Rolling Boards an besonders frequenzstarken und gut einsehbaren Standorten. Am 26. April 2007 haben Gewista Generaldirektor KR Karl Javurek und Stadtrat Dipl.-Ing. Rudolf Schicker die integrierte Lärmschutzwand entlang der Kleingartensiedlung Großjedlersdorf eröffnet.

Brünner Str. 100, 1210 Wien, Austria

Vorteil für alle

Alle profitieren: Die Anrainer, die ihre Gartenidylle in Zukunft ruhig und bei deutlich sauberer Luft genießen können, die Gewista, die mit 2 Rolling Boards und 6 24-Bogen-Plakatflächen neue attraktive Standorte vermarktet und der 21. Bezirk, dessen Budget deutlich entlastet wird, weil die Gewista für die Planung und Errichtung der Lärmschutzwand aufkommt.

Top-Standorte für die Werbung

Die Lärmschutzwand ist auch ökologisch und ästhetisch gelungen: Es wurden ausschließlich natürliche und umweltfreundliche Materialien wie Natursteine verwendet, sodass sich auch grüne Vegetation entwickeln kann. Die Plakatflächen sind nicht nur speziell designed, sondern schallabsorbierend.

“Für die Gewista ist diese Investition in das Stadtdesign wichtig”, so KR Karl Javurek, “schließlich haben wir exzellente Standorte in Topkategorien an einer hochfrequentierten Straße wie der Brünnerstraße. Die Gewista stellt wieder unter Beweis, wie eng und fruchtbringend die Kooperation mit der Stadt Wien ist. Eine win/win-Situation für beide.”

Dem schließt sich auch Stadtrat Dipl.-Ing. Schicker an: “Unser Budget ist entlastet, wir hätten diese Investition nur mit großer Anstrengung tragen können, die Anrainer sind zufrieden und genießen die neue Ruhe, die Plakatflächen sind eine attraktive Auflockerung, das Straßenbild ist deutlich attraktiver geworden.”

Die Gewista hat in Wien schon einige derartige integrierte Schall- und Lärmschutzwände errichtet: entlang der Rechten Wienzeile und des Margaretengürtels, stets unter denselben Auspizien: “Schutz für die Bürger, neues Design und gleichzeitig attraktive Standorte.”

Gleichzeitig setzt die Gewista ihre Desinvestitions- und Qualitätsprogramm konsequent fort. “Wir bauen für jedes neue Rolling Board 10 klassische Plakatflächen ab, eliminieren konsequent weniger wirksame Standorte und schaffen damit neue, durchgängige Qualität. Dafür wird neues Stadtmobiliar errichtet: City Light-Möblierungen in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen, die neuen hinterleuchteten Rundsäulen beispielsweise am Ring oder das Rolling Board-Netz, das mittlerweile zu unseren Verkaufsassets zählt.”

Die Gewista ist mit einem umsatzbezogenen Marktanteil von 55 Prozent Österreichs Out of home-Unternehmen Nummer 1, mit Konzentration auf die Bundeshauptstadt Wien, die Landeshauptstädte, Agglomerationen und die großen Bezirksstädte. Auf die österreichischen Werbeflächen in Stück gerechnet hat die Gewista einen Marktanteil von 65 Prozent.

Als Nummer 1 in Österreich verfügt die Gewista über 33.000 klassische Plakatflächen österreichweit, 6.200 City Light-Flächen, 1.600 Litfaßsäulen und hinterleuchtete Rundsäulen, sowie Werbeflächen an über 4.000 Straßenbahngarnituren, Bussen und U-Bahnen sowie anderen öffentlichen Nah- und Fernverkehrsmitteln. Dazu kommen Dauerwerbe- und Orientierungstafeln sowie Sonderwerbeträger und integrierte Werbeflächen in und an öffentlichen Gebäuden, Shoppingmalls, Stadien und anderen Points of Traffic.

  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 21. Bezirk
  • Anrainerschutz und neues Stadtmobiliar
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen