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Angeblicher Raub in Wien-Favoriten: Opfer hatte Überfall erfunden

Die Polizei konnte den Betrug aufklären.
Die Polizei konnte den Betrug aufklären. ©APA/HERBERT P. OCZERET
Am 2. November erstattete ein 35-Jähriger eine Anzeige, nachdem er ausgeraubt worden war. Nun stellte sich heraus, dass er den Überfall nur erfunden hatte.

Ein 35-Jähriger gab am 2. November an, gegen 17.05 in der Ada-Christen-Gasse in Wien-Favoriten ausgeraubt worden zu sein. Zuvor hatte er in der Favoritenstraße Bargeld abgehoben. Dann durchquerte er den Volkspark Laaer-Berg. Bei der dortigen Toilettenanlage soll er von ein bis zwei unbekannten Tätern zu Boden gestoßen worden sein. Dabei zog er sich eine Nasenbeinfraktur sowie Prellungen und Abschürfungen zu.

Opfer hatte Überfall erfunden

Im Zuge der Ermittlungen machte der 35-jährige Österreicher aber immer wieder unterschiedliche Angaben. Nach Lichtbilauswertungen kam es erneut zu einer Vernehmung. Dabei machte der Mann neuerlich eine Falschaussage. Schließlich gab der Mann zu, den Raub erfunden zu haben. Die Verletzungen stammten von einem Sturz am Tag vor dem angeblichen Raubüberfall.

Als Motiv für die Vortäuschung einer Straftat gab der Mann laut Polizeisprecherin Irina Steirer an, Schulden zu haben. Der Überfall hätte als Ausrede dienen sollen, warum sein Geld weg ist. Der 35-Jährige wurde angezeigt.

(Red)

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