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Ampel in Wien orange: Positive Stimmung nach Treffen mit Regierung

Hacker lobte Austausch mit der Regierung.
Hacker lobte Austausch mit der Regierung. ©APA/HANS PUNZ
Als "sehr, sehr guten, sehr vernünftigen, sehr ruhigen Austausch über die Situation in ganz Österreich" hat der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) das Treffen der Bundesregierung mit von der Corona-Ampel auf Orange geschalteten Regionen empfunden.
Wien erstmals orange

Hacker geht nicht davon aus, dass die Regierung am Mittwoch weitere Verschärfungen im Kampf gegen das Coronavirus verkünden wird.

Hacker spricht sich für Registrierungspflicht in der Gastro aus

Wie Hacker im Anschluss gegenüber Medienvertretern erklärte, habe er bei der Sitzung vom Bund eine verpflichtende Registrierung von Kunden in der Gastronomie und von Besuchern bei Veranstaltungen jeder Art eingefordert. Ansonsten sei bei steigenden Infektionszahlen das Contact Tracing in der derzeitigen Qualität nicht aufrecht zu erhalten. Es müsse weiter gewährleistet bleiben, "die abgegrenzten Cluster so rasch als möglich zu erfassen", sagte Hacker.

Angebliche Schließung von Discos kein Thema

Angeblich bevorstehende Schließungen von Diskotheken und Clubs - manche Medien hatten zuletzt darüber spekuliert - waren laut Hacker bei dem Treffen kein Thema. Sehr wohl seien aber mögliche gesetzliche Regelungen seitens des Bundes angesprochen worden, um private Feiern einzudämmen, die oft weit bis über die derzeitig gültige Sperrstunde von 1.00 Uhr hinausreichen und mitunter aus dem Ruder laufen.

Hacker sprach sich einmal mehr für einheitliche Sicherheitsmaßnahmen in Pflegeheimen und Spitälern aus, um diesen sensiblen Bereich besonders zu schützen. Regelungen, die in Wien bereits in Kraft sind, müssten bundesweit gelten.

Unterdessen mahnte der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) im Hinblick auf das etwas holprige Corona-Management des Bundes: "Generell habe ich den Eindruck, es macht schon Sinn, wenn alle politisch Verantwortlichen sehr geschlossen nach Außen kommunizieren. Denn sonst entsteht Verunsicherung in der Bevölkerung."

(APA/Red)

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