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Alte Donau in Wien: Häupl und Jank setzten die Segel

APA/Barbara Gindl
APA/Barbara Gindl
Bei strahlendem Sonnenschein hat an der Alten Donau in Wien heute, Dienstag, die Sommersaison begonnen. Bürgermeister Michael Häupl (S) und Wirtschaftskammer-Präsidentin Brigitte Jank absolvierten dazu den traditionellen Fototermin am schwankenden Steg einer Segelschule.

Gemeinsam in ein Boot begaben sie sich auch diesmal wieder nicht.

Stattdessen setzten die beiden vom Steg aus die Segel eines Bootes mit der Aufschrift „Wien bringt’s!“. Häupl gab sich wie üblich launig: „Irgendwann fliegen wir einmal ins Wasser“, meinte er zu den herandrängenden Fotografen, „ihr wartet ja schon seit Jahren darauf.“ Erfüllt wurde die Hoffnung auf ein entsprechend spektakuläres Bild auch diesmal nicht.

In der anschließenden Pressekonferenz gab es Lob für die Wasserqualität und die Funktion der Alten Donau als ruhige Erholungsoase. Segelschulbesitzer Karl Hofbauer rühmte die Sichttiefe von drei bis vier Metern – Ergebnis des Kanalbaus und der Filterwirkung des Wasserpflanzen. Damit diese nicht überhand nehmen, ist auch heuer wieder ein Mähboot unterwegs.

An der Alten Donau liegen laut Hofbauer 1.600 Boote vor Anker, von denen 400 gemietet werden können. Die 40 Betriebe begrüßen alljährlich rund 1,5 Mio. Gäste. Auch heuer werden wieder Vollmondfahrten, ein Lichterfest und abendliche Feuerwerke geboten.

Insgesamt gibt es in Wien 2.200 Betriebe, die zum Bereich Freizeitwirtschaft gehören, hob Jank hervor. Die Wertschöpfung beträgt 300 Mio. Euro, und der Frauenanteil an den Unternehmern in dieser Sparte ist mit 52 Prozent besonders hoch.

Orte wie die Alte Donau seien für den international guten Ruf Wiens als Wirtschaftsstandort mitverantwortlich, denn die „Soft Facts“ seien für Manager besonders wichtig. „Da hat Wien viel mehr zu bieten, als andere Städte“, so Jank. Eine Werbekampagne unter dem Motto „Wien bringt’s!“ soll den Beitrag heimischer Unternehmer zur Wiener Lebensqualität hervorheben.

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