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Alma und Mohrenbräu kooperieren

Hard - Der Harder Käsespezialist Alma und die Dornbirner Traditionsbrauerei Mohrenbräu kooperieren erstmals und bringen gemeinsam den Kellerbierkäse auf den Markt.

Die ab 4. Dezember im Handel erhältliche Spezialität ist eine kleine Revolution am Käsemarkt, denn die Herstellungsmethode ist neu entwickelt worden. Am Montagabend wurde der Kellerbierkäse im Haus des Vorarlberger Bieres „Zum Mohren“ das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Gourmets dürfen sich freuen: Mit dem neuen Kellerbierkäse bringen Alma und Mohrenbräu eine ganz besondere Spezialität auf den Markt. Ein Bregenzerwälder Schnittkäse wird während seiner Reifung drei Monate lang täglich mit original Kellerbier von Mohrenbräu eingerieben. Das Ergebnis dieser Veredelung ist ein Geschmackserlebnis der besonderen Art, das durch die neu entwickelte Herstellungsmethode entsteht: „Unsere Mitarbeiter haben mehrere Monate mit den Bierspezialisten von Mohrenbräu nach dem richtigen Käse und nach dem richtigen Bier gesucht. Am Ende wird nun feinster Käse mit bestem Bier kombiniert. Durch das intensive Einreiben erhält der Käse eine edle, goldgelbe Farbe und einen so noch nicht gekannten Geschmack“, beschreibt Alma Geschäftsführer Philipp Nachbaur den Kellerbierkäse. Für Mohrenbräu ist der neue Käse ein interessantes Marketinginstrument: „Wir stellen der Alma das Kellerbier zur Verfügung. Als Gegenleistung erhalten wir einen von unseren Kunden nicht erwarteten Kontakt mit Mohrenbräu an der Käsetheke, das gab´s im Land so noch nie“, freut sich Mohrenbräu Geschäftsführer Heinz Huber. Das neue Produkt von Alma und Mohrenbräu ist seit Anfang Dezember bei Spar, Sutterlüty und in ausgesuchten Spezialitätengeschäften wie „Meinl am Graben“ oder im Mohren Lädele erhältlich.

Innovationsfreudige Partner

Nach dem Umsatzrückgang 2007 stehen bei Alma alle Hebel auf Ausbau bzw. Neuaufbruch. Nach der äußerst erfolgreichen Einführung des Schnittkäses Kräuterschatz, wartet Alma innerhalb kürzester Zeit mit dem nächsten Neuprodukt, dem Kellerbierkäse, auf. „Unser vorrangiges Ziel 2008 ist es, unsere Marktposition und damit den Umsatz zu halten. Danach werden wir „Step by Step“ stärker werden. Erfolgreiche, innovative Produkte wie der Kräuterschatz helfen uns natürlich dabei. Auch auf den Kellerbierkäse reagiert der Handel bereits außergewöhnlich gut. Die Vorbestellungen liegen über den Erwartungen“, erklärt Alma Geschäftsführer Philipp Nachbaur die nächsten Ziele. Auch Mohrenbräu Marketingleiter Thomas Pachole liebt die Innovation: „Wir bei Mohrenbräu sind Innovationen gegenüber stets aufgeschlossen. Gerade im Food-Bereich sind die Möglichkeiten vielfältig. Der neue Kellerbierkäse harmoniert hervorragend mit unserem Bockbier und natürlich auch mit dem Kellerbier.“ Der neue Käse wird vorerst flächendeckend nur in Vorarlberg erhältlich sein: „Entwickeln sich die Verkaufszahlen ähnlich gut wie beim Kräuterschatz, denken wir an eine Ausweitung des Verkaufs auf ganz Österreich“, erklärt Philipp Nachbaur abschließend. Gruppe11:

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