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Alle Neune für den EHC Lustenau gegen die Wälder

©Lerch
Klarer 9:2-Auswärtssieg von Favorit EHC Lustenau gegen EHC Bregenzerwald
Szenen Bwald vs Lustenau
NEU

Schon nach 20 Minuten führte EHC Lustenau gegen EHC Bregenzerwald vor 1200 Zuschauern mit 5:0, am Ende gab es ein 9:2-Schützenfest der Sticker

Beim Derby holt sich der EC Bregenzerwald die nächste Packung und bleibt nach der zweiten Runde damit am Tabellenende. Schonungslose Effizienz bringt dem EHC Lustenau einen klaren 2:9 Auswärtserfolg.

Jürgen Fussenegger hätte sich sein 200. Spiel für die Wälder sicher anders vorgestellt und auch verdient. Seit 2013 läuft der jetzige Kapitän im Dress der Grün-Weiß-Schwarzen auf und konnte mit ihnen einen Meistertitel in der INL einheimsen. In so einer langen Zeitspanne kommen natürlich nicht nur Höhen vor, so wie etwa das Ländlederby am Samstagabend. Bereits im ersten Drittel fiel das Scoring sehr einseitig aus. In der 5. Minute eröffnete Carter den Torreigen der Lustenauer. Slivnik erhöhte dann im Powerplay auf 0:2. (12.) Gerade einmal 29 Sekunden später ließ Pfennich den Puck erneut im Netz von Beck zappeln. Carter holte sich sein zweites Tor in der 14. Minute und Grabher Meier machte noch vor der Drittelpause die Fünf voll. (16.) Die Wälder ihrerseits hatten mehr als genug Chancen, doch von Zählbarem war man weit entfernt.

Auch im zweiten Spielabschnitt produzierte die Lustenauer Tormaschine fleißig weiter. Das Drittel war gerade Mal 58 Sekunden alt, als es wieder hinter Beck einschlug. Dieser räumte dann wenig später seinen Platz für Karlo Skec, der von Dominic Haberl in der 26. Minute überrumpelt wurde. Es sollte nicht die einzige erwähnenswerte Aktion des Ex Wälders in diesem Drittel bleiben. Kurz vor der Eisreinigung entluden sich seine und Jonas Kutzers Emotionen in einem kurzen Schlagabtausch. Der Knoten der Juurikkala Schützlinge löste sich bereits zuvor im Powerplay. Giovanni Vogelaar packte einen satten Blueliner aus, gegen den Rene Swette machtlos war. Slivnik antwortete rasch mit dem 1:8.  (35.)

D’Alvise holte seinen vierten Scorerpunkt an diesem Abend im Schlussabschnitt und einem gekonnten Solo auf das Wälder Tor. (45.) Den Schlusspunkt sollte dann trotzdem von den Gastgebern erfolgen. Giovanni Vogelaar traf erneut im Powerplay. (49.) Lukas Reihs übernahm anschließend die Aufgaben von Swette und konnte in den letzten Minuten des Derbys eine Empfehlung abgeben. Kein weiteres Tor fiel, damit endete das Spiel mit 2:9. Sehr unterschiedliche Ausgangslagen also für das nächste Aufeinandertreffen der beiden Teams am kommenden Donnerstag. Dort heißt es sich schnellstmöglich aufrappeln, will man noch um den Einzug ins österreichische Final Four mitreden. Das Vereinsmotto, das sich jeder neue Crack beim ECB als erstes verinnerlichen muss – Never Give Up – spielte schon in der Vergangenheit immer wieder eine zentrale Rolle. Jürgen Fussenegger hat diese Mentalität in den letzten sechs Jahren bei jedem Auftritt an den Tag gelegt. Schafft es sein junges Team, es dem Kapitän gleich zu tun?

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