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Alle Geschäfte wieder offen: "Stimmung ist sehr gut"

Geschäftsöffnungen: Vor dem IKEA Wien Nord bildete sich eine lange Schlange.
Geschäftsöffnungen: Vor dem IKEA Wien Nord bildete sich eine lange Schlange. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Am Samstag durften nach fast sieben Wochen Corona-Shutdown Einkaufszentren, Friseure und alle Geschäfte mit über 400 Quadratmetern Verkaufsfläche wieder aufgesperrt. Am Vormittag habe es bereits "eine sehr gute Kundenfrequenz" gegeben, sagte WKÖ-Handelsobmann Peter Buchmüller zur APA.
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Er habe viele Rückmeldungen von Händlern bekommen. "Die Stimmung ist sehr gut."

Umsatzeinbußen durch Coronavirus-Shutdown "uneinholbar"

Die Umsatzverluste durch die coronabedingte Zwangspause sind für die meisten Händler und Geschäfte wohl uneinholbar. "Man wird dort und da noch Umsatz reinholen", erwartet der Wirtschaftskammer-Vertreter. "Am Jahresende wird ein Umsatzminus übrigbleiben." Finanziell werde es für zahlreiche Handelsbetriebe "sehr knapp". Bei den Überbrückungskrediten mahnt Buchmüller zu mehr Schnelligkeit bei der Abwicklung. Wenn es mehr Liquidität für die Unternehmen erst in ein paar Monaten gebe, dann sei es vielleicht schon zu spät. "Es wird Händler geben, die es nicht überstehen", so der WKÖ-Handelsobmann.

Mehr Frequenz durch Öffnung der Gastronomie erwartet

Mehr Frequenz für die Geschäfte wird es auch mit der Wiedereröffnung der Gastronomie Mitte Mai und der Hotellerie Ende Mai gegeben. Unklar ist, wann wieder Touristen aus dem Ausland nach Österreich kommen dürfen. Die Touristen sind laut Buchmüller sehr wichtig für den heimischen Handel.

Regen beim Einkaufen: Maske und Mindestabstand

Geshoppt werden muss weiterhin mit Maske und entsprechendem Abstand. Die Kundenzahl ist limitiert: In allen Geschäften und Einkaufszentren darf pro 10 Quadratmetern nur eine Person sein. Eine Neuerung gibt es für die Beschäftigten, sie können nun alternativ zur Maske Gesichtsvisiere tragen. "Das bedeutet einen besseren Tragekomfort für die Handelsangestellten und bessere Integration in den Arbeitsalltag", so Buchmüller.

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(APA/Red)

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