Afrika-Tage 2018 in Wien: Das Programm im Detail

Bei den Afrika-Tagen 2018 gibt es auch abseits der Konzerte ein vielfältiges Programm.
Bei den Afrika-Tagen 2018 gibt es auch abseits der Konzerte ein vielfältiges Programm. ©christinakaragiannis.com
Die Afrika-Tage Wien finden vom 10. bis 27. August 2018 wieder auf der Donauinsel statt. Ein Fest mit afrikanischem Esprit, Musik-Programm, Tanz und einem bunten Basar.
Afrika-Tage 2018

Täglich erleben die Besucher afrikanische Musik hautnah. Highlights im Line-Up sind neben afrikanischen und internationalen Top Acts Musiker, Tänzer und Gruppen, die sowohl auf der Hauptbühne als auch mitten im Getümmel des Bazars auftreten.

Auf dem Bazar ein Teil Afrika finden

Auf dem Markt finden sich farbenfrohes Kunsthandwerk, Kleinmöbel, Masken, seltene Tees und Gewürze. Mit einer typisch afrikanischen Frisur oder einem Dirndl aus afrikanischem Stoff kann man sich auch ein Stück Afrika mit nach Hause nehmen. Das Angebot an den Gastroständen ist ebenso vielseitig wie exotisch und lädt zu einem kulinarischen Kurzurlaub ein.

Charity-Mondays und Tag der offenen Tür

2018 wird es drei Charity-Mondays unter dem Motto “Austria for Africa” geben. Am 13.08.,20.08. und 27.08.2018 bieten wir, wie in der Vergangenheit, am “Tag der offenen Tür”, freien Eintritt. An diesen Tagen werden keine Eintrittsgelder erhoben, doch bittet der Veranstalter um freiwillige Spenden direkt an die Hilfsorganisationen, die auf dem Geländearbeiten.

Tickets und Preise für die Afrika-Tage in Wien

Mit einem Ticket (gültig bis 24:00 Uhr) erhalten Sie Zugang zum Festival – alle Konzerte, Basar, Musik und Aktionen auf dem Festivalgelände inklusive. Die Tickets kosten an der Tageskassa (bis 17 Uhr) 8 Euro, ab 20 Uhr zahlt man 12 Euro. Mittwochs und sonntags erhöht sich der Preis auf 20 Euro. Kinder bis 13 zahlen keinen Eintritt.

Den 18-tägigen Festivalpass gibt es um 90 Euro.

Line-up und Programm der Afrika-Tage

  • 10.8. │Jahcoustix: In seiner neuen Wahl-Heimat Berlin hat Jahcoustix im Laufe des vergangenen Jahres eine neue Band gegründet, und hat mit dieser bereits eine erfolgreiche Release-Tour zum neuen Album gespielt.
  • 11.8. │Ronald Reggae: Ronald Reggae bietet eine einzigartige Kombination aus Klassikern aller Zeiten, traditionellem Reggae und Dub, psychedelischen Vibes und Humor.
  • 11.8. │Idan K & The Movement of Rhythm: Der Multiinstrumentalist und Perkussionist Idan Ksteht seit fast zwei Jahrzehnten an der Spitze der israelischen Musikszene.
  • 12.8. │Jamaram: 16 Jahre JAMARAM mit weit über 1.500 Live Shows in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt–und kein Ende in Sicht!
  • 14.8. │Samory-I: Samory hat eine Leidenschaft für Musik, schon als Kind sang er jeden Tag.
  • 15.8. │Inner Circle: Die Bad Boys of Reggae aus Jamaica bringen Energie pur auf die Bühne. Die legendäre Reggaeband feiert dieses Jahr bereits ihr 50-jähriges Bestehen.
  • 16.8. │Hoodna Orchestra: Hoodnas musikalischer Leiter ist der Gitarrist und Komponist Ilan Smilan. Die Auseinandersetzung mit äthiopischen, eritreischen und arabischen Musiktraditionen, verbunden mit einer fortlaufenden Erforschung verschiedener Jazzstile, schafft eine einzigartige Mischung des Afrobeat.
  • 17.8. │Bombino: Das Mitglied des Ifoghas-Stammes der Tuareg vermischt traditionelle Musik seiner Heimat mit Rock- und Blues-Elementen.
  • 18.8. │Gili Yalo: Gili Yalo verbindet Wurzeln äthiopischer Musik mit einem modernen Stil des Jazzund Soul.
  • 22.8. │Ky-mani Marley: Als zweit jüngster Sohn von Reggae-Legende Bob Marley kam er zur Welt.Mittlerweile ist er aber längst eine eigene Größe in der Reggae-Szene.
  • 23.8. │Alborosie & Shengen Clan: Es war Jamaika, das Reggae-Musik hervorbrachte und es der Welt vorstellte. Alborosie ist momentan einer der gefragtesten Namen auf Planet Reggae ist.
  • 24.8. │Sona Jobarteh: Im Alter von 4 Jahren lernt Sona Jobarteh die Kora, “die Königin der Instrumente”. Zusammen mit ihrer Gruppe aus inspirierenden Musikern von verschieden Teilen Afrikas entwickeln sie einen unausweichlichen Groove, gleichzeitig aber auch musikalische Tiefe und Atmosphäre.
  • 25.8. │Manu Dibango: In den 70erJahren brachte er den Afro-Sound nach Amerika und Europa. In den 80er Jahren machte er mit der Fusion von elektronischer Musik und afrikanischer Rhythmik von sich reden. Sein Jazz-Stil ist nach wie vor unverkennbar, sein „Soul Makossa“ noch heute sein Markenzeichen.
  • 26.8. │Freshlyground: Freshlyground ist eine südafrikanische Band, die 2002 in Kapstadt gegründet wurde. Ihre Musik beinhaltet Elemente afrikanischer Musik wie beispielsweise Kwela sowie Blues, Jazz und Independent.
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