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Absatzrekord für BMW

Der Münchener Autobauer BMW hat im Startquartal 2008 deutlich mehr Autos verkauft.

Der Konzernabsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,7 Prozent auf 351.787 Fahrzeuge, wie BMW am Montag mitteilte. Nach einem Dämpfer zum Jahresauftakt steigerte BMW ab Februar die Verkaufszahlen und fuhr schließlich im traditionell starken März mit 153.184 ausgelieferten Autos (plus 8,2 Prozent) das beste Absatzergebnis ein, das der Konzern je in einem Monat erzielt hat.

Während in Deutschland der Quartalsabsatz auf 64.230 Autos (plus 6,7 Prozent) stieg und auch im restlichen Europa anzog, brach er im größten Absatzmarkt USA um 9,2 Prozent auf 68.529 ein. Die Einführung neuer Modelle wie etwa 1er Coupe und Cabrio, X6 oder die Diesel-Varianten von 3er und 5er sollen vor allem in der zweiten Jahreshälfte für Schub in den Vereinigten Staaten sorgen. Trotz der Schwierigkeiten in den USA will BMW dort 2008 mindestens so viele Autos verkaufen wie im Jahr zuvor (335.840).

Von Jänner bis Ende März legte die Kernmarke BMW weltweit um 2,7 Prozent auf 293.550 verkaufte Autos zu. Damit lagen die Münchner vor dem Stuttgarter Konkurrenten Daimler mit 289.700 ausgelieferten Wagen der Marke Mercedes (plus sechs Prozent). Der Ingolstädter Rivale Audi hat noch keine Zahlen veröffentlicht.

Wie BMW weiter mitteilte, kletterte der Absatz des Kleinwagens Mini in den vergangenen drei Monaten um 23,6 Prozent auf 58.054. Außerdem wurden 183 Luxuslimousinen der Marke Rolls-Royce ausgeliefert, das sind 70 mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Zahl der verkauften Motorräder sackte um 8,6 Prozent auf 21.046 ab; nach der Einführung zweier neuer Geländemaschinen im März rechnet der Konzern bereits ab dem laufenden Quartal mit kräftigem Wachstum.

Der neue Vertriebsvorstand Ian Robertson äußerte sich zuversichtlich: “Für das Gesamtjahr liegen wir auf Kurs, neue Bestwerte bei allen drei Marken zu erreichen.” 2007 hatte das Unternehmen 1,5 Millionen Autos weltweit verkauft.

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