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Abgelaufene Lebensmittel in Team-Hotels von Italien und England

In den Team-Hotels der englischen und italienischen Mannschaft wurden Mängel aufgedeckt.
In den Team-Hotels der englischen und italienischen Mannschaft wurden Mängel aufgedeckt. ©APA
Kurz vor der WM wurden mehrere Hotels, darunter auch die Team-Hotels der italienischen und englischen Nationalmannschaft, von der lokal Verbraucherschutzbehörde Procon genauer untersucht. Dabei wurden 50 Kilogramm verdorbene Lebensmittel entdeckt.
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Insgesamt 13 Hotels, Restaurants und Geschäfte waren am Montag Ziel der unangekündigten Kontrollen der örtlichen Verbraucherschützer in Mangaratiba. In acht Einrichtungen wurden sie nach eigenen Angaben fündig und entdeckten insgesamt 218 Kilogramm nicht mehr genießbare Lebensmittel. Die betroffenen Betriebe wurden mit Geldstrafen belegt.

Mängel im Team-Hotel der Italiener

Vor allem die Mängelliste für das Hotel der Italiener ist lang. Außer den verdorbenen Lebensmitteln bemängelte die Behörde auch, dass nicht über das Verbot von Prostitution informiert werde und keine Kondome zur Verfügung gestellt würden, was in Brasilien vorgeschrieben ist. Das Portobello Resort gab an, es sei ein Einzelfall. Am Tag davor habe es einen Fehler bei der Entsorgung gegeben.

Im englischen Teamquartier, dem Hotel Royal Tulip in Rio, fand die Behörde etwas mehr als zwei Kilogramm abgelaufenen Parmaschinkens, Butter und Lachs. Zudem wurde auch dieses Hotel mit einer Strafe belegt, weil es keine Kondome zur Verfügung stellte. Der englische Verband (FA) reagierte gelassen auf den Fund, bei Besuchen des FA-Koches sei alles in Ordnung gewesen.

WM-Teilnehmer bringen Lebensmittel selber mit

Auch der italienische Verband blieb gelassen. “Der größte Teil unserer Lebensmittel wird direkt aus Italien importiert, wir haben außerdem unsere eigenen Köche und Ernährungsberater dabei”, sagte ein Verbandssprecher. Es gebe zudem sehr strenge Kontrollen. Laut einem Bericht der “Gazzetta dello Sport” reist der italienische Tross mit insgesamt etwa 20 Tonnen Gepäck nach Brasilien – deutlich mehr als die meisten anderen Teams.

Alle Informationen zur Fußball-WM 2014 finden Sie hier.

(APA/Red)

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