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Aalysha

„Daydream“ als „auf Stimme maßgeschneiderter Song“ - „Song Contest wäre große Ehre, aber es gibt auch ein Leben ohne“.

Bei „Starmania“ hätte sich die Mödlingerin Aalysha (21) nicht beworben: „Ich bin keine Karaoke-Sängerin, aber die Show war sehr gut, weil bewiesen wurde, wie wichtig Pop-Musik für unser Land ist“, meint sie zur APA. Die Sängerin mit dem Hindu-Namen („Die unter Gottes Schutz steht“) möchte die Öffentlichkeit mit eigenen Liedern gewinnen. Ihr Beitrag für „song.null.drei“ heißt „Daydream“, und ist „ein auf meine Stimme maßgeschneiderter Song, der nicht extra für den Song Contest entstand“.

Aalysha ist das, was man „Vollblutmusikerin“ nennt. An Konservatorien und Musikschulen lernte sie Theorie und Praxis des Jazz, sowie Klassischen Gesang. Seit frühester Kindheit beherrscht sie das Klavier ebenso wie ihren Körper, den sie durch Ballett und Jazztanz trainiert. Um international reüssieren zu können, studiert sie außerdem an der Universität Wien Spanisch und Italienisch. Das wird ihr für ihre erste CD zugute kommen, die „Vive el Momento“ heißen soll.

Denn wie auch immer die Vorentscheidung für den Song Contest ausgehen sollte, „es gibt auch ein Leben ohne“, meint Aalysha. Zu ihrem Lied „Daydream“ steht sie hundertprozentig. „Es stammt von Alexander Kahr, und entspricht genau dem R&B-Stil, der mir liegt. Wenn ich damit Österreich beim Song Contest vertreten dürfte, wäre das eine große Ehre, aber meine Karriere wird auch ohne ihn ihren Gang gehen“. Im Vorjahr hat sie übrigens beim „song.null.zwei“ für Manuel Ortega gestimmt.

Als besten österreichischen Song Contest-Beitrag aller Zeiten bewertet die junge Sängerin Udo Jürgens Hit „Merci Cherie“. Ihre Begründung: „Bei ihm merkt man, dass weniger mehr ist. Es ist ein fragiler Song eines tollen Musikers, der mich zu Tränen rührt“. Aalyshas Lieblingsband ist übrigens auch älteren Datums: „Earth, Wind and Fire“, die sie wegen deren „unglaublicher Musikalität“ schätzt. Bis zum „song.null.drei“ am 14. März wird sie jedenfalls noch an ihrer eigenen Musikalität feilen, getreu ihrem Motto: „Carpe diem! Jeder Traum ist erfüllbar, man kann alles schaffen, wenn man nur an sich glaubt“.

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