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7.000 Zuseher bei Online-Ausgabe von "Rund um die Burg"

Das Lesefestival "Rund um die Burg" wich heuer coronabedingt ins Internet aus.
Das Lesefestival "Rund um die Burg" wich heuer coronabedingt ins Internet aus. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Insgesamt 7.000 Zuseher konnte das Lesefestival "Rund um die Burg" verzeichnen, das heuer coronabedingt ins Internet verlegt wurde.

Über eine "überaus gelungene Online-Premiere" freuen sich die Veranstalter des Lesefestivals "Rund um die Burg". Durch die coronabedingte Verlegung ins Netz seien erstmals auch Literaturfans in den Bundesländern und "über Österreichs Grenzen hinaus" erreicht worden.

Insgesamt waren 7.000 "Unique Visitors" dabei, womit die Erwartungen des Veranstalters echo medienhaus "bei weitem übertroffen" wurden.

Online-Ausgabe von "Rund um die Burg" zog 7.000 Zuseher an

Insgesamt lasen 48 Autorinnen und Autoren - mehr als doppelt so viele wie in den vergangenen Jahren - ab Freitagvormittag bis nach Mitternacht aus ihren Werken. Darunter waren heimische Größen wie Hugo Portisch, Erika Pluhar und Michael Köhlmeier ebenso dabei wie internationale Topstars wie T. C. Boyle, Rafik Schami oder Hilary Mantel.

Ebenso zu erleben waren Einblicke in jene Texte, die Autoren wie Stefan Slupetzy, Eva Rossmann oder Tex Rubinowitz für die Gratisbuchaktion "Eine Stadt. Ein Buch." im November schreiben.

Die Lesungen bleiben unter www.rundumdieburg.at weiterhin abrufbar.

(APA/Red)

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