50.000 Euro Schaden bei Brand in Linzer Papierrecycling-Firma

Die Löschversuche beim Brand wurden zudem erschwert: Das Löschwasser verwandelte den Einsatzort in eine Eisfläche.

Ein Feuer in einer PapierrecyclingFirma hat Montagabend in LinzKleinmünchen einen geschätzten Schaden von 50.000 Euro angerichtet. Das berichtete die Linzer Berufsfeuerwehr in einer Presseaussendung. Die Brandursache war am Dienstag noch unbekannt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen bei der Verwertungsfirma mehrere Papierballen in Brand. Die Feuerwehrleute begannen den Löschangriff mit Wasser aus zwei Tankfahrzeugen. Für die weitere Versorgung mussten sie eine 1,2 Kilometer lange Schlauchleitung legen. Wegen der tiefen Temperaturen verwandelte das Löschwasser den Einsatzort in eine Eisfläche. Es musste sogar ein Streufahrzeug der Magistrates zu Hilfe geholt werden.

Zusammen mit den zusätzlich alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Pichling und Ebelsberg gelang es, ein Ausbreiten auf die gesamten gelagerten 350 Tonnen Papier sowie auf eine benachbarte Lagerhalle zu verhindern. Nach viereinhalb Stunden, gegen 21.00 Uhr, meldete die Einsatzleitung “Brand unter Kontrolle”. Verletzt wurde niemand. Gefahr für die Umwelt bestand nicht.

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