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24-Stunden-Pflegerinnen aus Rumänien und Bulgarien eingeflogen

Nach einer 14-tägigen Quarantäne sollen die Pflegerinnen bis zu sechs Wochen lang in NÖ tätig sein.
Nach einer 14-tägigen Quarantäne sollen die Pflegerinnen bis zu sechs Wochen lang in NÖ tätig sein. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Am Montag ging es für 231 Pflegebetreuerinnen nach der Ankunft in Wien-Schwechat direkt in eine 14-tägige Quarantäne.
Bonuszahlungen für 24-Stunden-Betreuer

Auf dem Flughafen Wien in Schwechat sind am Montagnachmittag 231 vorwiegend weibliche Pflegebetreuer aus Rumänien und Bulgarien angekommen. Sie sollen in der Corona-Krise laut dem Land Niederösterreich und der Wirtschaftskammer (WKNÖ) einem Mangel bei 24-Stunden-Betreuern vorbauen.

Auch Heimkehrer in Fliegern dabei

Die Montagfrüh nach Temeswar und Sofia losgeschickten Maschinen - ein Airbus 321 und ein Airbus 319 der Austrian Airlines - landeten am frühen Nachmittag in einem Abstand von knapp 30 Minuten in Schwechat. An Bord waren auch Heimkehrer, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister (ÖVP) zur APA.

Für die eingeflogenen Betreuerinnen ging es nach der Ankunft mit Autobussen in eine 14-tägige Quarantäne in Niederösterreich. Auf dem Flughafen wurden zuvor Körpertemperaturmessungen vorgenommen.

Betreuerinnen werden in NÖ aushelfen

Die 231 Betreuer werden laut Robert Pozdena, Obmann der Personenbetreuer in der WKNÖ, überwiegend in Niederösterreich tätig werden. "Zehn bis zwölf" seien auch für andere Bundesländer vorgesehen. Pozdena berichtete zudem von "Stornos". Einige wenige Betreuerinnen, die nach Österreich reisen wollten, hätten ihre Wohnorte in Bulgarien trotz entsprechender Papiere nicht verlassen dürfen.

Niederösterreich wolle gut vorbereitet sein auf alles, was noch komme, sagte Teschl-Hofmeister. Es gebe im Bundesland aktuell keine Krise in der 24-Stunden-Betreuung. Die am Dienstag eingeflogenen Betreuerinnen sollen "motiviert werden, so lange wie möglich zu bleiben, zumindest vier bis sechs Wochen", so die Landesrätin.

(APA/Red)

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