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2:3-Heimniederlage der Wiener Austria gegen Grödig

Grödig hatte nach dem Sieg allen Grund zum Jubeln.
Grödig hatte nach dem Sieg allen Grund zum Jubeln. ©APA
Für die Wiener Austria war das Spiel gegen Grödig die Generalprobe für den ersten Auftritt in der Fußball-Champions-League. Und diese ging mit einer 2:3-Heimniederlage gründlich daneben. Grödig hingegen hatte Grund zum Jubeln: Der Verein führt die Tabelle der Fußball-Bundesliga an.
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Der Meister diktierte nur vor der Pause das Geschehen, nach Seitenwechsel erlegten die Grödiger nach Auswärtssiegen bei Rapid (1:0) und Sturm (2:0) einen weiteren höher eingeschätzten Gegner. Die Tore vor 7.800 Zuschauern in der Generali Arena erzielten Marko Stankovic aus einem schmeichelhaften Elfmeter (28.) und Daniel Royer (72.) für die Austria bzw. Mario Leitgeb mit zwei Distanzschüssen (47., 81.) und Philipp Huspek (66.).

Austria musste auf Gorgon verzichten

Austria-Trainer Nenad Bjelica musste auf den verletzten Alexander Gorgon verzichten, bei Grödig fehlten die Verteidiger Cabrera und Karner. Die Salzburger versuchten auch beim Meister, spielerisch mitzuhalten. Dadurch ergab sich für die Austria vor der Pause viel Platz für Kombinationen.

Der auffällige Fabian Koch prüfte Grödig-Keeper Kevin Fend nach einem Solo aus spitzem Winkel, anstelle für den besser postierten Jun aufzuspielen (7.). Einen weiteren Koch-Versuch lenkte Strobl an die Außenstange (12.). Fend durfte sich außerdem je zweimal gegen Royer (14., 32.) und Hosiner (35., 37.) auszeichnen. Einen Kopfball nach Suttner-Flanke setzte Hosiner am Tor vorbei (41.). Der Torschützenkönig der Vorsaison hatte da aber bereist den umstrittenen Elfmeter herausgeholt. Fend brachte Hosiner im Strafraum zu Fall, spielte dabei jedoch den Ball. Stankovic ließ sich die Chance nicht entgehen, verwertete in die linke obere Ecke zu seinem sechsten Saisontor.

Gröding bekam Oberwasser

Grödig kam in der ersten Hälfte nur zu einer Halbchance durch einen abgeblockten Halbvolley von Salamon (16.). Nach Seitenwechsel schlug Leitgeb aber wie aus dem Nichts zu. Der Mittelfeldspieler erwischte Austria-Torhüter Heinz Lindner, dem die Sicht verstellt schien, mit einem Flachschuss aus 20 Metern auf dem falschen Fuß. Der Aufsteiger bekam Oberwasser, lieferte den Wienern fortan ein offenes Spiel.

Huspek staubte zum 1:2 ab, nachdem Lindner einen Schuss von Zulechner nicht festhalten konnte. Auf der Gegenseite verzog Hosiner (63.), Royer scheiterte am Außennetz (67.). Nach dem glücklichen Ausgleich durch Royer, von dessen Schienbein der Ball nach einem Duell mit Strobl ins Tor sprang, legte Leitgeb noch einmal nach. Der 25-Jährige traf nach Vorarbeit von Huspek unhaltbar für Lindner.

Generalprobe vor Spiel gegen Porto verpatzt

Für die Austria endete damit ausgerechnet vor dem Porto-Spiel eine Serie von fünf Ligaspielen ohne Niederlage. Zu Hause waren die Wiener bisher in vier Ligaspielen ungeschlagen gewesen. Überraschungsaufsteiger Grödig wird die Tabellenführung zwar am Sonntag wieder abgeben müssen, das Team von Adi Hütter feierte im achten Auftritt in der höchsten Spielklasse aber bereits den fünften Sieg. (APA)

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