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2014 mehr als 1.700 Terror-Tote in Pakistan

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Trotz Taliban-Angriffen wie dem Schulmassaker in Peshawar sind 2014 in Pakistan deutlich weniger Menschen Opfer von Terroranschlägen geworden als im Jahr zuvor. Bei 1.026 Angriffen seien insgesamt 1.723 Menschen getötet worden, hieß es in der am Montag veröffentlichten Jahresstatistik des Pakistanischen Instituts für Friedensstudien (Pips). Das sei gegenüber 2013 ein Minus von rund 30 Prozent.


3.143 Menschen (minus 42 Prozent) wurden verletzt. Bei Militäroperationen und Gefechten mit den Sicherheitskräften wurden 2.372 Extremisten getötet. Damit forderten die verschiedenen politischen Konflikte in der südasiatischen Atommacht nach der Pips-Statistik insgesamt mehr als 4.000 Todesopfer. Alleine das Schulmassaker der Taliban im Dezember kostete 152 Menschen das Leben, unter ihnen 136 Kinder und Jugendliche.

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