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2.619 Falschparker blockierten 2013 Busse und Straßenbahnen in Wien

Mit diesen Hinweistafeln will man Autofahrer auf das Problem aufmerksam machen.
Mit diesen Hinweistafeln will man Autofahrer auf das Problem aufmerksam machen. ©AIT
Im vergangenen Jahr habe es bei den Falschparkern, durch die Straßenbahnlinien blockiert werden, einen leichten Rückgang gegeben, berichten die Wiener Linien.
Kampf gegen Falschparker
Wiener Linien ziehen Bilanz

Im Jahr 2013 habe es insgesamt 2.012 Abschleppanträge und Anzeigen gegen Falschparker, die Autobusse und Straßenbahnen an der Weiterfahrt gehindert haben, gegeben, berichten die Wiener Linien in einer Aussendung am Donnerstag. In weiteren 607 Fällen sei keine Abschleppung notwendig gewesen, da entweder das Fahrzeug rechtzeitig umgeparkt wurde, oder die Feuerwehr das Fahrzeug so versetzen konnte, dass Bim oder Bus die Fahrt nach kurzer Zeit fortsetzen konnten.

Ein Falschparker blockiert tausende Fahrgäste

Schon ein einziger Falschparker – oft geht es um nur wenige Zentimeter –  kann tausende Fahrgäste blockieren. “Ein einziges falsch geparktes Auto kann eine Straßenbahnlinie für bis zu 40 Minuten lahmlegen und so zu Verspätungen für tausende Fahrgäste führen”, erklärt Wiener-Linien-Geschäftsführer Eduard Winter.

Besonders häufig betroffen sind die Linien 5, 37, 40, 41, 42 und 49.

Tipps der Wiener Linien

Die Verkehrsbetriebe bitten Autofahrer, besonders achtsam zu parken. Eine Grundregel gelte es zu beachten: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen beim Parken frei bleiben. Falschparken kann außerdem teuer werden: Neben einer Verwaltungsstrafe fallen gegebenenfalls auch Kosten für den Einsatz von Feuerwehr (Stundensatz ca. 220 Euro) oder Abschleppdienst an. Die Wiener Linien verrechnen zusätzlich die Überstunden ihres Personals – je nach Ausmaß der Störung bis zu mehrere hundert Euro. In fast 190 Fällen mussten MitarbeiterInnen der Wiener Linien wegen eines Falschparkers Überstunden leisten.

Insgesamt verzeichneten die Wiener Linien 2013 knapp fünf Prozent weniger Verkehrsbehinderungen durch Falschparker als im Jahr 2012.

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