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19-Jähriger schießt in Wien-Hernals auf Parksheriff: Anzeige

In Hernals wurde auf einen Parksheriff geschossen.
In Hernals wurde auf einen Parksheriff geschossen. ©APA (Sujet)
Am Montagvormittag rief ein Organ der Parkraumüberwachungsgruppe (PÜG) die Polizei, da der Mann während seiner Arbeit unter Beschuss geriet. Der mutmaßliche Schütze gab an, dass er nur auf einen Baum schießen wollte.
Was dürfen Parksheriffs?

Am 30.10.2017 gegen 10.15 Uhr verständigte ein Organ der Parkraumüberwachungsgruppe (PÜG) die Polizei. Der 53-Jährige ging im Bereich der Liebknechtgasse in Wien-Hernals seiner dienstlichen Tätigkeit nach, als er den Schuss einer – wie er meinte – Luftdruckpistole hörte und neben ihm einen Gegenstand – vermutlich ein Projektil – zu Boden fallen sah. Als er sich umblickte, bemerkte er, wie auf der gegenüberliegenden Straßenseite ein Fenster geschlossen wurde.

Schuss auf Parksheriff in Wien-Hernals: Vorläufiges Waffenverbot

Bei der vermuteten Wohnung des mutmaßlichen Schützen öffnete den Beamten ein 19-Jähriger die Türe und händigte auf Nachfrage eine Softgun mit drei Magazinen aus. Weiters konnte eine Gaspistole mit mehreren Magazinen sichergestellt werden. Der Tatverdächtige gab an, dass er „auf einen Baum schießen und niemanden verletzen wollte“. Er wurde wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit auf freiem Fuß angezeigt und gegen ihn ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der PÜG-Beamte blieb unverletzt.

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