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172 Coronavirus-Neuinfektionen in Wien

In Wien wurden 172 Neuinfektionen gemeldet.
In Wien wurden 172 Neuinfektionen gemeldet. ©pixabay.com (Sujet)
172 Coronavirus-Neuinfektionen wurden am Montag in Wien registriert. Insgesamt gibt es in Wien aktuell 4.486 aktive Fälle.

Am Montag sind in Wien 172 neue Coronavirusinfektionen gemeldet worden. Die Gesamtzahl beträgt nun 13.316 positive Testungen, wie der medizinische Krisenstab mitteilte. Die Testmöglichkeiten wurden inzwischen ausgeweitet. Auch Personen mit leichten Symptomen dürfen nun die Teststraße beim Ernst-Happel-Stadion besuchen. Insgesamt gab es am Montag in der Bundeshauptstadt 4.486 aktive Fälle.

236 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus

Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt laut der Mitteilung 236 - einer mehr als gestern. Verstorben ist ein Mann im Alter von 89 Jahren mit Vorerkrankungen. 8.594 Personen sind wieder genesen.

In Wien können Personen, die leichte Symptome verspüren, nun auch zur Teststraße beim Ernst-Happel-Stadion kommen. Die von Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) zuletzt angekündigte zusätzliche Teststelle ist bereits geöffnet. Das hat ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf APA-Anfrage betont. Betroffene dürfen jedoch nur mit dem eigenen Auto anreisen und müssen dem Gesundheitstelefon 1450 Bescheid geben, dass sie kommen.

Zweite Teststraße soll noch diese Woche eröffnen

In Wien wurden Verdachtsfälle mit Symptomen bisher ausschließlich daheim aufgesucht und getestet. Andere können sich in der Teststraße beim Stadion untersuchen lassen, die im Zuge der Urlaubsrückkehrwelle im Sommer eingerichtet worden war. Nun wird eine zweite derartige Einrichtung folgen. Sie soll noch in dieser Woche eröffnet werden, wie der APA angekündigt wurde. Der Standort wird vorerst noch nicht kommuniziert.

Dienstags schnellen die Zahlen nach oben

Die Neuzugänge bei den Infektionszahlen sind am Wochenende übrigens meist niedriger als an Wochentagen. Vor allem am Dienstag schnellen die Werte dann oft nach oben, da im Lauf des Montags die Wochenendzahlen nachgemeldet werden. Laut Hacker-Büro liegt dies daran, dass private Laboreinrichtungen am Wochenende weniger Tests der Stadt auswerten bzw. einmelden. Insgesamt sind in der Bundeshauptstadt fünf private Labore beauftragt, aber nur zwei werten auch über das Wochenende behördliche Tests aus.

Dafür verantwortlich seien die höheren Kosten am Wochenende. Die Kostenersätze des Bundes seien dafür zu niedrig, würden die Labors beklagen. "Das ist ein österreichweites Problem", konstatierte der Hacker-Sprecher. Die Wartezeiten auf Ergebnisse am Wochenende würden sich dadurch verlängern: "Wir erwarten uns hier vom Bund eine Lösung." Der Bund zahlt für die Analyse der behördlichen Tests 85 Euro. Privat kosten PCR-Untersuchungen bis zu 150 Euro.

Partys erwiesen sich als problematisch

Als problematisch erwiesen sich in Wien und in anderen Bundesländern zuletzt auch so manche Partys. Bei Veranstaltungen in Lokalen wurden immer wieder die erlaubten Besucher-Höchstgrenzen und Regeln überschritten bzw. nicht eingehalten, wie etwa Überprüfungen in Wien ergaben. Die Stadt wird die Kontrollen gemeinsam mit der Polizei "konsequent" fortsetzen, wurde erneut angekündigt.

Die am Montag in Kraft getretene Verschärfungen der jüngsten Maßnahmenverordnung betrifft nun auch geschlossene Veranstaltungen. Im Rathaus war immer wieder beklagt worden, dass Clubs zu größeren Events geladen hatten, die als solche tituliert worden waren.

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(APA/Red)

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