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159 Verpartnerungen im Jahr 2013 in Wien - insgesamt aber Rückgang

Lesbische und schwule Paare können auch in Österreich seit 2010 eine Verpartnerung eingehen
Lesbische und schwule Paare können auch in Österreich seit 2010 eine Verpartnerung eingehen ©BilderBox.com (Sujet)
Homosexuelle Paare können in Österreich offiziell seit 1. Jänner 2010 Partnerschaften eingehen. Im Vorjahr haben sich lediglich 368 Paare bei den Behörden eintragen lassen. Das sind laut den Zahlen der Statistik Austria um 4,7 Prozent weniger als 2012, damals gab es 386 Verpartnerungen.
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Insgesamt gab es in den drei Jahren des Bestehens der Verpartnerungen 1.892 Partnerschafts-Begründungen.

Verpartnerungen: Aktuelle Zahlen

2013 überwogen österreichweit mit 55,2 Prozent männliche Paare, in fünf Bundesländern gab es mehr weibliche Paare. So ließen sich 203 männliche und 165 weibliche Paare eintragen. Die gleichgeschlechtlichen Partner waren überwiegend zwischen 30 und 49 Jahre alt. 86,8 Prozent waren vor der Begründung der Partnerschaft ledig, der Rest großteils geschieden.

Wien war Spitzenreiter

Die meisten Partnerschaften wurde von in Wien wohnhaften Paaren – insgesamt 159 – gegründet. Dahinter folgte Niederösterreich mit 42, die Steiermark mit 35 und Tirol mit 33. 2012 waren es in Tirol noch 23 Verpartnerungen gewesen.

Während in den restlichen Bundesländern die Zahl der Eintragungen zurückging, stieg sie im Burgenland von sieben auf zehn, in Kärnten von zwölf auf 22, in Salzburg von 19 auf 20 und in Vorarlberg gab es eine Verdoppelung auf 15.

Homosexuelle Paare waren überwiegend Österreicher

Bei 60,1 Prozent der Verpartnerungen hatten beide Partner die österreichische Staatsbürgerschaft, in einem knappen Drittel der Fälle nur einer bzw. eine. In den restlichen zehn Prozent hatte keiner bzw. keine der beiden die österreichische Staatsbürgerschaft.

Die bisher höchste Zahl an Neueintragungen gab es 2010, als es erstmals die Möglichkeit gab, eine Partnerschaft bei den dafür zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden eintragen zu lassen: Damals ließen sich 705 Paare verpartnern, zwei Drittel waren männlich. 2011 sank die Zahl der Eintragungen bereits auf 433.

(apa/red)

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