1,5 bis zwei Mio. Euro Schaden nach Firmenbrand in Oberösterreich

Ein Brand hat auf dem Gelände einer Salamifabrik in Bad Leonfelden (Bezirk Urfahr-Umgebung) am Donnerstagabend einen Schaden von 1,5 bis zwei Millionen Euro angerichtet.
Bilder der Löschaktion

Das Feuer sei im Zuge von Trennschneidearbeiten ausgebrochen, berichtete die Sicherheitsdirektion Oberösterreich in einer Presseaussendung am Freitag.

Die Sachverständigen fanden heraus, dass Arbeiten mit einem Winkelschleifer das Feuer ausgelöst hätten. Ein Mann schnitt das Blech einer Säulenverkleidung des im Bau befindlichen Tiefkühlraumes herunter. Dabei geriet dessen Isolierung in Brand. Das Feuer griff auf die gesamte Decken- und Wandverkleidung aus Sandwich-Paneelen über. Die Arbeiter konnten die Flammen nicht mehr eindämmen.

Durch den Brand kam es zu starker Rauchentwicklung. Die nahe liegende Leonfeldener Straße (B 126) musste aufgrund der starken Rauchentwicklung kurzzeitig gesperrt werden. Zwölf Feuerwehren mit etwa 220 Helfern konnten verhindern, dass der Brand auf das Obergeschoß und weitere Gebäudeteile übergriff. Menschen waren nicht gefährdet.

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