14-Jährige in Wien vermutlich an Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben

Die Polizei möchte zunächst die Obduktion abwarten statt voreilige Schlüsse ziehen.

Eine 14-jährige Oberösterreicherin ist bei einem Wien-Besuch vermutlich an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung gestorben, berichtete das Gratisblatt “Heute” (Dienstagausgabe). Die Polizei bestätigte gegenüber der APA zwar den Vorfall, für die Ermittler sei die Todesursache aber nicht restlos geklärt. Man wolle zunächst das Ergebnis der Obduktion abwarten, hieß es bei der Pressestelle der Polizei.

Die Hauptschülerin verbrachte dem Blatt zufolge die Semesterferien bei der Oma in Wien-Donaustadt. Beim Duschen sei sie am vergangenen Samstag (20. Februar) plötzlich im Bad zusammengebrochen und gestorben. Die Großmutter fand die 14-Jährige und verständigte die Einsatzkräfte.

Die Todesursache sei laut Polizei noch unklar, das Mädchen habe sich nur kurz im Bad aufgehalten. Allerdings wurde laut Inspektion des Rauchfangkehrers schon einmal ein Defekt an der Therme festgestellt.

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