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1040-Kilogramm-Chaos: LKW mit hochexplosiver Ladung in Wien gestoppt

Die Polizei Wien stellte das unsachgemäß transportierte Gefahrengut sicher.
Die Polizei Wien stellte das unsachgemäß transportierte Gefahrengut sicher. ©LPD Wien
Am Montagvormittag stieß die Polizei Wien bei einer routinemäßigen Kontrolle auf der A23 im Bereich Wien-Leopoldstadt Richtung Norden auf insgesamt 1040 Kilogramm an hochexplosiven Gütern, die unsachgemäß transportiert wurden. Ein Großteil der Gefahrengüter, die zum Bau von Feuerwerkskörpern dienen, waren nicht oder falsch deklariert.

Gegen 10 Uhr führten die Beamten der Landesverkehrsabteilung, Gefahrgutkontrollgruppe, eine routinemäßige Kontrolle bei einem polnischen LKW durch. Dabei wurde festgestellt, dass gefährliche Güter, wie selbstentzündliche, giftige und umweltgefährdende Stoffe unsachgemäß transportiert wurden.

Die hochexplosiven Güter wurden sichergestellt. Der 54-jährige Lenker wurde angezeigt.

Die Stoffe wurden nach Schwechat in ein Lager gebracht. Der Lkw-Fahrer musste 4.000 Euro Sicherheitsleistung zahlen, bevor er weiterfahren durfte. Gegen das Erfüllen behördlicher Auflagen hätte er auch die Stoffe zurückbekommen. Bis Mittwoch hat er sich aber nicht gemeldet.

(Red.)


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