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1 Jahr Freiheit: Natascha im ORF

Bild: ORF
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Ein Jahr nach der Flucht vor Wolfgang Priklopil: Natascha Kampusch im ORF. „Ich bin kein Opfer, weil andere das sagen!“  

So denkt die heute 19-Jährige, die achteinhalb Jahre in einem Kellerverlies eingesperrt worden war. „Zum Opfer machen einen nicht die anderen, sondern immer nur der Täter und man selbst.“

„Dass niemand mein Schicksal verstehen kann, das will ich nicht behaupten“, erzählte Natascha Kampusch ORF-Journalist Christoph Feurstein in einem „Thema Spezial“, zu sehen am Montag ab 21.05 Uhr in ORF 2. „Dass es keine Worte und keine Definitionen für Qual oder Leid gibt, das wohl eher.“

„Ich möchte, dass ich und mein Fall ernst genommen werden, dass die Ereignisse nicht unter den Teppich gekehrt werden“, betonte die 19-Jährige, der am 23. August 2006 in einem unbeobachtete Moment die Flucht gelang. Sie fühle sich gegenüber Menschen mit Anteilnahme an ihrem Schicksal verantwortlich und sei eine „Person öffentlichen Interesses“, begründete Natascha Kampusch gegenüber Feurstein den Entschluss für das Interview zum Jahrestag der Flucht.

Auch über Persönliches – ihr Alltagsleben, die erste Fahrstunde und eine Reise nach Spanien – wird in der ORF-Doku berichtet. „Ich habe Natascha Kampusch noch nie so locker und gelöst erlebt wie in Barcelona“, so Christoph Feurstein über den gemeinsamen Auslandsaufenthalt in Spanien. Gefragt wird in dem Interview unter anderem nach Gerüchten um einen angeblichen Freund und das Buch ihrer Mutter.

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