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„Nach der Grenze“: Migranten-Erfahrungen als Theaterprojekt

Die Gruppe TiyatroBrücke bringt Stück von Julya Rabinowich zur Uraufführung - Premiere am Samstag im Wiener WUK:

„Nach der Grenze” nennt sich ein Theaterprojekt, in dem das Zusammenleben verschiedener Nationen, Kulturen und Religionen in Wien behandelt werden soll. Der Text stammt von der in St. Petersburg geborenen Autorin Julya Rabinowich, die als Siebenjährige mit ihrer Familie nach Österreich kam und derzeit Stipendiatin der Wiener Wortstätten ist.

Die von der Gruppe TiyatroBrücke realisierte und von Hakan Yavas inszenierte Uraufführung geht am Samstag (1.12., 20 Uhr) im Wiener WUK über die Bühne. Das Stück erzählt laut Ankündigung die Geschichten und Erfahrungen von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft. Zu Wort kommen eine Österreicherin, eine junge Studentin aus Polen, ein kubanischer Flüchtling und ein junger Mann aus Simbabwe. Alle verbindet ihre Suche nach Geborgenheit, nach einer Heimat und einem glücklichen Leben. Mit Gabriela Hegedüs (bekannt aus dem Film „Fallen” von Barbara Albert), Agnieszka Malek, Osvaldo Alvarez Hernandez und David Wurawa sind Darsteller unterschiedlichsten Hintergrunds besetzt, die ihre eigenen Erfahrungen einbringen sollen.

Der Wiener Musiker und Komponist Martin Marek erarbeitet – in Anlehnung an Melodien aus der Heimat der Darsteller – eigene musikalische Themen. Die 1998 durch Hakan Yavas gegründete Gruppe TiyatroBrücke setzt sich mit der Thematik von Migration, Integration und Fremdsein auseinander, bemüht sich um interkulturellen Dialog und bringt bekannte türkische Theaterstücke nach Wien.

„Nach der Grenze” von Julya Rabinowich, Uraufführung, Regie: Hakan Yavas, Ausstattung: Stephan Koch, Mit: Gabriela Hegedüs, Agnieszka Malek, Osvaldo Alvarez Hernandez, David Wurawa. Premiere am 1. Dezember, 20 Uhr im WUK, Wien 9, Währinger Str. 59. Weitere Aufführungen vom 2. bis 8. Dezember, 20 Uhr, Karten: 01 / 401 21-0,

http://www.tiyatrobruecke.at

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