Verstärktes Polizeiaufgebot beim Wiener Silvesterpfad: Vermehrte Kontrollen

Mehr Polizei als gewöhnlich ist heuer am traditionellen Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt im Einsatz
Mehr Polizei als gewöhnlich ist heuer am traditionellen Silvesterpfad in der Wiener Innenstadt im Einsatz - © APA
Zum Jahreswechsel geht in Wien am Donnerstag zum 26. Mal der Silvesterpfad über die Bühne. Infolge der Terrorwarnung an europäische Hauptstädte wird die Open-Air-Party heuer mit verstärktem Polizeiaufgebot gesichert.

Ab 14.00 Uhr wird beim Silvesterpfad an insgesamt 13 Standorten in der City beziehungsweise im Prater und der Seestadt Aspern buntes Musik- und Unterhaltungsprogramm bei freiem Eintritt geboten.

500 Polizisten in der Innenstadt kontollieren verstärkt

Allein in der Innenstadt sind mehr als 500 Exekutivbeamte im Einsatz – zum Teil mit Unterstützung aus den Bundesländern. Den Besuchern des Pfads rät die Polizei, nur unbedingt notwendige Behältnisse mitzunehmen. Generell muss vermehrt mit Taschen- oder Rucksackkontrollen gerechnet werden.

Abgesehen von einer offenbar sehr allgemeinen Nachricht eines Geheimdienstes in der Vorwoche gibt es keine weitergehenden Hinweise oder Anhaltspunkte für einen Anschlag, wie die Polizei wiederholt betonte.

Highlights beim Silvesterpfad in Wien

Das Angebot am Silvesterpfad selbst erstreckt sich über Live-Musik und Mitmach-Tanzkurse bis hin zu Karaoke und Kinderprogramm. Um Mitternacht können zwei Feuerwerke bestaunt werden: Eines wird am Rathausplatz gezündet, eines am Riesenradplatz im Prater. Mit einem digitalen Feuerwerk am Rathausplatz steht außerdem ein Weltrekordversuch am Programm.

Wer auf Alkohol nicht verzichten will, sollte mit den Öffis heim fahren. Alle U-Bahn-Linien sowie diverse Bus- und Straßenbahnlinien sind die ganze Nacht unterwegs – alle Details zu den Öffi-Fahrplänen zu Silvester lesen Sie hier.

(apa/red)

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