Song-Contest-Semifinale: Startnummer für Österreichs Teilnehmerin Zoe steht fest

Zoe hat in Stockholm am 10. Mai ihren Halbfinal-Auftritt.
Zoe hat in Stockholm am 10. Mai ihren Halbfinal-Auftritt. - © APA/Georg Hochmuth
Zoe, Österreichs Vertreterin beim diesjährigen Eurovision Song Contest, wird das erste Semifinale am 10. Mai bestreiten und dabei um eines der zehn begehrten Finaltickets kämpfen.

Die 12 ist es geworden: Mit dieser Startnummer wird sich die österreichische Sängerin Zoe am 10. Mai anschicken, um im ersten Semifinale des diesjährigen, 61. Eurovision Song Contests zu bestehen. Die Musikerin kämpft darin mit 17 weiteren Kandidaten um eines von zehn Tickets für das große Finale. Dieses geht am 14. Mai in der Stockholmer Globe Arena über die Bühne.

Die 19-jährige Zoe tritt mit dem französischsprachigen Popsong “Loin d’ici” an. Die Entscheidung darüber, in welchem Semifinale Österreich an den Start gehen wird, fiel bereits Anfang des Jahres. Nachdem mittlerweile alle Kandidaten mit ihren Songs fixiert wurden, ist die endgültige Startreihenfolge aufgrund dramaturgischer Kriterien bestimmt worden. “Mein Ziel ist es, jedem Song den größten Raum zu geben, um ihn durch die umrahmenden Stücke herausstechen und für drei Minuten glänzen zu lassen”, wird ESC-Produzent Christer Björkman auf der offiziellen Webseite des Wettbewerbs zitiert.

Song Contest 2016: 37 Teilnehmer im den Halbfinali

Insgesamt treten im ersten und zweiten Semifinale 37 Acts an, um einen von 20 Plätzen im großen Finale zu ergattern. Dort treffen sie auf die fix qualifizierten Nationen Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Großbritannien sowie Veranstalter Schweden.

1. Halbfinale am 10. Mai 2016

1. Finnland
2. Griechenland
3. Moldawien
4. Ungarn
5. Kroatien
6. Niederlande
7. Armenien
8. San Marino
9. Russland
10. Tschechien
11. Zypern
12. Österreich
13. Estland
14. Aserbaidschan
15. Montenegro
16. Island
17. Bosnien-Herzegowina
18. Malta

2. Halbfinale am 12. Mai 2016

1. Lettland
2. Polen
3. Schweiz
4. Israel
5. Weißrussland
6. Serbien
7. Irland
8. Mazedonien
9. Litauen
10. Australien
11. Slowenien
12. Rumänien
13. Bulgarien
14. Dänemark
15. Ukraine
16. Norwegen
17. Georgien
18. Albanien
19. Belgien

(APA, Red.)

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