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Landtagswahl NÖ 2018: So hat Ihre Gemeinde gewählt - Ergebnisse im Detail

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ging als Wahlsiegerin aus der Landtagswahl in Niederösterreich 2018 hervor. Wie Ihr Bezirk bzw. Ihre Gemeinde gewählt hat, sehen Sie in usnerer interaktiven Grafik.
Das vorläufige Endergebnis der Wahl
Live-Ticker zum Nachlesen
Erste Reaktionen zur Landtagswahl
Erste Hochrechnung der Landtagswahl
"Ganz tiefe Dankbarkeit"
Niederösterreich bleibt schwarz
Niederösterreichweit konnte die ÖVP 49,6 Prozent und damit auch die absolute Mandatsmehrheit halten. Doch wie sehen die Ergebnisse der
Landtagswahl in Niederösterreich
in den einzelnen Gemeinden aus? Hier können Sie sich durch Bezirke und Gemeinden klicken bzw. auch mit der Suchfunktion Ihren Heimatort suchen.

Minus für ÖVP und Grüne in Traiskirchen

Im SPÖ-regierten Traiskirchen, jahrelang aufgrund des oft – insbesondere während der Flüchtlingswelle 2015 – überfüllten Erstaufnahmezentrums für Flüchtlinge in den Schlagzeilen, hat die ÖVP ein Minus von 4,67 Prozent hinnehmen müssen. Auch die Grünen verloren 1,73 Prozent. Die Freiheitlichen gewannen 9,25 Prozent dazu, die Sozialdemokraten 7,17 und die NEOS 6,25 Prozent.

Verlust für Volkspartei in Prölls Heimatgemeinde Ziersdorf

In der Marktgemeinde Ziersdorf (Bezirk Hollabrunn), zu der auch Ex-Landeshauptmann Erwin Prölls (ÖVP) Heimatort Radlbrunn zählt, hat die Volkspartei 6,71 Prozentpunkte verloren. Die Partei hielt aber mit 58,01 Prozent weiterhin klar die absolute Mehrheit. Die SPÖ konnte ihren Stimmenanteil leicht, die FPÖ deutlich steigern. Die Grünen verloren minimal, die NEOS blieben knapp unter vier Prozent.

ÖVP-Minus in Mikl-Leitner-Gemeinde Klosterneuburg

In Klosterneuburg, Heimatstadt von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, büßte deren ÖVP bei der niederösterreichischen Landtagswahl 2,19 Prozentpunkte auf 48,31 Prozent ein. Das Grüne Minus betrug hier 3,70 Prozent.

5,64 Prozentpunkte minus setzte es für die Volkspartei in Purkersdorf, wo der ehemalige Innenminister Karl Schlögl (SPÖ) Bürgermeister ist, die Sozialdemokraten schafften einen Zugewinn von 9,58 Prozentpunkten, die FPÖ von 4,06. In Schwechat war das ÖVP-Minus mit 0,17 Prozentpunkten marginal, in Gerasdorf betrug es 1,46 Prozent.

Beschlossen noch in der Ära Pröll, war Anfang 2017 der Bezirk Wien-Umgebung (Kfz-Kennzeichen WU) aufgelöst worden. Klosterneuburg wurde dem Bezirk Tulln zugeordnet, Schwechat dem Bezirk Bruck an der Leitha, Gerasdorf kam zu Korneuburg und Purkersdorf zu St. Pölten-Land.

Collini punktete in Brunn am Gebirge: 12 Prozent für NEOS

Die NEOS haben bei der Wahl am Sonntag nicht nur den Einzug in den niederösterreichischen Landtag erreicht, Spitzenkandidatin Indra Collini punktete in ihrem Wohnort kräftig: Die Pinken kamen in Brunn am Gebirge auf 12,05 Prozent – fast soviel, nämlich 11,55 Prozent, waren 2013 auf das diesmal nicht mehr antretende Team Stronach entfallen.

FPÖ verdoppelte Anteil in Landbauers Heimat Wiener Neustadt

Die FPÖ hat ihren Stimmenanteil in der Heimat von Spitzenkandidat Udo Landbauer am Sonntag laut dem vorläufigen Endergebnis von 10,06 auf 19,93 Prozent fast verdoppelt. Ein leichtes Minus von 39,57 auf 38,44 Prozent gab es für die Volkspartei, die in der Stadt mit VPNÖ-Klubobmann Klaus Schneeberger den Bürgermeister stellt. Die SPÖ legte um fast drei Prozentpunkte auf 30,18 Prozent zu.

Die Grünen verloren hingegen rund drei Prozentpunkte und erreichten 6,13 Prozent. Die NEOS kamen auf 5,31 Prozent.

(APA/Red)

 

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