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Kriegsspiel-Causa: Kickl will alle ATIB-Vereine überprüfen

Innenminister Herbert Kickl will dem ATIB-Verein auf den Zehn fühlen.
Innenminister Herbert Kickl will dem ATIB-Verein auf den Zehn fühlen. ©APA/HANS PUNZ
Nach den Vorfällen in der ATIB-Moschee mit Kindern, die eine Schlacht nachstellten, will Innenminister Kickl alle ATIB-Vereine prüfen lassen. Als Konsequenz für Vergehen könnte eine Auflösung drohen.
Nachgestellte Kriegsschlacht
Bilder "extrem verstörend"
Kriegsspiele bereits 2016

Eine entsprechende Anordnung des Innenministeriums als oberste Vereinsbehörde erging am Dienstag an die Vereinsbehörden, also Bezirkshauptmannschaften bzw. Landespolizeidirektionen, bestätigte ein Sprecher gegenüber der APA einen Bericht der “Kronen Zeitung”.

Auflösung droht

Die Vereinsbehörden sollen nun etwa melden, ob es vereinsrechtliche Anzeigen gegen die Vereine gibt und wie der Verfahrensstand ist. Als Konsequenz droht eine Auflösung. Anlass für die bundesweite Überprüfung sind laut dem Sprecher des Ministers mehrere zuletzt bekannt gewordene Vorfälle wie die Kriegsinszenierung mit uniformierten Kindern in einer ATIB-Moschee in Wien.

Bundeskanzleramt ermittelt

In der Kriegsspiel-Causa ermittelt bereits das beim Bundeskanzleramt angesiedelten Kultusamt. Die Erhebungen und Einvernahmen sollen auch in den kommenden Wochen weitergeführt werden. Kultusminister Gernot Blümel (ÖVP) hatte auch angekündigt, alle ATIB-Moscheen auf ähnliche Ereignisse überprüfen lassen zu wollen.

(APA/red)

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