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Zwölf Erdbebenopfer in Wiener Spitälern

Symbolfoto &copy epa
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Insgesamt zwölf Verletzte befanden sich am Mittwoch nach der Erdbebenkatastrophe in Asien in Wiener Spitälern - drei Patienten sind schwer verletzt. Special zur Flutkatastrophe

Ein Dutzend Personen benötigte bisher stationäre Versorgung, berichtete Thomas Klvana von der Wiener Rettung der APA. Sieben Patienten lagen am Mittwoch im Allgemeinen Krankenhaus (AKH), zwei im Wilhelminenspital. Ein Verletzter befand sich im Hanusch-Krankenhaus und eine Person im Lorenz-Böhler-Spital. Zwei Betroffene wurden im Unfallkrankenhaus Meidling versorgt.


Wegen schwerer Verletzungen mussten drei Patienten mit Hubschraubern vom Flughafen Wien-Schwechat in die Spitäler gebracht werden. Ein Patient habe Wasser in der Lunge gehabt, einer sei mit Verdacht auf Wirbelsäulenverletzung eingeliefert worden, so Klvana. Eine Person sei noch am Flughafen wegen Dehydrierung kollabiert.


Auf wie viele weitere Verletzte man sich einstellen müsse, könne man jetzt noch nicht sagen, betonte Horst Lassnig vom Presseinformationsdienst der Stadt Wien gegenüber der APA. Die nächste Maschine aus den betroffenen Gebieten wurde gegen 19.10 Uhr in Wien-Schwechat erwartet. Fest stehe lediglich: „Es werden wieder viele Verletzte dabei sein“, so Lassnig.

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