Zwölf Soldaten bei Angriff im Irak getötet

Zwölf irakische Soldaten sind am Mittwoch bei einem Angriff auf ein Militärgebäude getötet worden. Vier weitere Soldaten wurden verletzt, als bewaffnete Angreifer die etwa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bagdad gelegene Einrichtung stürmten, wie ein Polizist der Nachrichtenagentur AFP sagte. Anschließend hätten sie das Gebäude in die Luft gesprengt.


Der Gewalt im Irak fielen im vergangenen Jahr so viele Menschen zum Opfer wie seit fünf Jahren nicht mehr. Hintergrund sind vielfach Spannungen zwischen den Glaubensgemeinschaften der Schiiten und der Sunniten. Alleine in den ersten fünf Tagen des neuen Jahres wurden nach einer AFP-Zählung mehr Menschen getötet als im gesamten Jänner 2013.

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