Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Zwei Verlage in Österreich für "Hotlist" nominiert

Zwei Verlage wurden für den "Hotlist"-Preis nominiert.
Zwei Verlage wurden für den "Hotlist"-Preis nominiert. ©pixabay.com
Die österreichischen Verlage Edition Korrespondenzen und Jung und Jung sind im Rennen um den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis der "Hotlist".

Zwei österreichische Verlage haben es auf die diesjährige "Hotlist" geschafft: Diese versammelt die zehn besten Bücher aus unabhängigen Verlagen. Sieben der Titel wurden von einer Jury ausgewählt, drei weitere durch ein Publikumsvoting bestimmt. Die Gewinner werden am 6. Oktober bekannt gegeben. Chancen darauf haben nun die Edition Korrespondenzen und der Jung und Jung Verlag.

5.000 Euro Hauptpreis

Auf die Liste geschafft hat es Hamed Abboud mit seinem Erzählband "In meinem Bart versteckte Geschichten" (Edition Korrespondenzen) und Helena Adler mit ihrem Roman "Die Infantin trägt den Scheitel links" (Jung und Jung), der auch auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis steht. Unter den Nominierten findet sich auch Bachmannpreis-Jurorin Nora Gomringer mit ihrem Lyrikband "Gottesanbieterin", der im deutschen Verlag Voland & Quist erschienen ist. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro dotiert, weiters wird der "Dörlemann ZuSatz" vergeben, der Satzarbeiten im Wert von 1.500 Euro bei Dörlemann Satz beinhaltet.

(APA/red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Zwei Verlage in Österreich für "Hotlist" nominiert
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen