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Zwei Lokale nach Razzia gesperrt

Eine Razzia von Magistrat, Finanzbehörde und Polizei in der Beisl- und Rotlichtszene in Wien-Landstaße hat in der Nacht auf Freitag, zu zwei Lokalschließungen, zum Aufdecken von neun Schwarzarbeitern und zu Anzeigen des Marktamtes geführt.

Die Behörden kontrollierten mehrere auffällig gewordene Lokale. Überprüft wurden die Lärmsituation, die bauliche Sicherheit und die Hygiene der Gastronomiebetriebe, so eine Aussendung der Rathauskorrespondenz.

Die Mitarbeiter des Marktamtes verhängten gegen schlampige Wirte fünf Organstrafmandate, in fünf Lokalen gab es feuerpolizeiliche Mängel, in vier Fällen ermittelt die Finanz wegen möglicher Steuerhinterziehung. In einem Beisl traf die Polizei auf einen ausländischen Gast, der gegen das Fremdenrecht verstoßen hatte.

In zwei Lokalitäten befanden sich im Hinterhof illegale Beherbergungsräume, die nicht genutzten Massenquartieren glichen. Die Baupolizei wurde sofort eingeschaltet. Bei zwei weiteren Betrieben, darunter einem seriös wirkenden griechischen Lokal nahe der Landstraßer Hauptstraße fehlten die Gewerbeberechtigungen. Diese Lokale mussten daher noch in der Nacht gesperrt werden. In einem weiteren Lokal dröhnten die Boxen einer Musikanlage viel zu laut. Lärmmesser der MA 22 (Umweltschutz) legten diese Anlage ebenfalls noch in der Nacht still.

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