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Zuverdienst für Arbeitslose: ÖVP-Wirtschaftsbund dagegen

Viele Arbeitslose verdienen sich noch rund 440 Euro durch Nebenjobs dazu.
Viele Arbeitslose verdienen sich noch rund 440 Euro durch Nebenjobs dazu. ©APA/DPA/JULIAN STRATENSCHULTE
Für viele Arbeitslose ist es lukrativer, einen geringfügigen Nebenverdienst zu haben als wieder ins Arbeitsleben zu starten. Der ÖVP-Wirtschaftsbund will dagegen ankämpfen.

Wer Arbeitslose oder Sozialhilfe bezieht, kann bis zu 446,81 Euro brutto monatlich dazuverdienen. Das hält aus Sicht des ÖVP-Wirtschaftsbundes die Arbeitssuchenden "in der Inaktivitätsfalle". "Wir wollen Arbeitssuchende auf ihrem Weg zurück in die Selbsterhaltung unterstützen und positive Anreize für die Erwerbstätigkeit schaffen", so Generalsekretär Kurt Egger heute in einer Aussendung.

Für viele Arbeitslose ist Nebenverdienst lukrativer

Laut Egger ist es für viele Arbeitslose "lukrativer sich Unterstützungsleistungen durch einen geringfügigen Nebenverdienst aufzubessern, als wieder aktiv in das Arbeitsleben einzusteigen". Er verweist auf den Fachkräftemangel, "während rund 369.000 Personen arbeitslos gemeldet und in Schulungen beim AMS vermerkt sind". Laut AMS-Chef Johannes Kopf ist dies aber nicht eine konstante Zahl der gleichen Personen. Er vergleicht die Sache lieber mit einem Stau am Skilift - vorne werden Personen weiterbefördert und hinten kommen neue dazu, wie Kopf einmal plastisch erklärte

(APA/Red)

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