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Zustand der 19-Jährigen "etwas stabilisiert"

"Etwas stabilisiert" habe sich der Zustand der 19-jährigen Tochter des Inzest-Opfers, deren Einlieferung ins Landesklinikum Mostviertel Amstetten am 19. April den Fall ins Rollen gebracht hat.

Das sagte Klaus Schwertner, Sprecher der NÖ Landeskliniken-Holding, am Sonntag unter Hinweis auf jüngste Informationen von Primarius Albert Reiter.

Die gesundheitliche Situation der Schwerkranken sei aber unverändert. Die junge Frau liege nach wie vor auf der Intensivstation unter Beatmung im künstlichen Tiefschlaf.

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