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Zukunft des Jugend-Cups ist offen

Vor intensiven Gesprächen steht das Organisationskomitee des Oster-Fußballturniers. Wichtigster Punkt ist die Zukunft des Jugend-Cups, der heuer eine Starbesetzung an U17-Mannschaften nach Bludenz lockte.

“Das wird sich budgetär wohl nicht mehr ausgehen”, glaubt Initiator Helmut Kischka. Der “Macher” wird zukünftig nur noch als Berater zur Verfügung stehen, als Nachfolger hat er seinen Sohn Wolfgang (war zuletzt für das Marketing zuständig) oder auch Franz Gstrein (kümmerte sich um die Turnierleitung) vorgesehen. Das Problem ist das Geld. Schon dieses Jahr musste das Budget für die 25. Auflage kurzfristig gekürzt werden, ansonsten hätte es laut Kischka “fatale Folgen” gehabt. Bereits in der Vergangenheit hatte er die fehlende Unterstützung durch die öffentliche Hand sowie die heimische Wirtschaft beklagt, nun sagt er klipp und klar: “Wollen wir auch zukünftig ein Turnier von dieser Qualität, braucht es mehr finanzielle Unterstützung.”

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