Zuckersüß: Wiener "Popcorner" bald auch in Kuwait

Das Popcorner soll auch im Arabischen Raum zum Hit werden.
Das Popcorner soll auch im Arabischen Raum zum Hit werden. ©Conny de Beauclair
So süß und so beliebt: Das "Popcorner"  in der Wiener Innenstadt gibt es zwar erst seit einigen Monaten, doch schon soll es den arabischen Raum mit seinem süßen Mais und seinen Bio-Naschereien erobern.
Eröffnung Popcorner in Wien

Im Herbst wird eine Niederlassung in Kuwait entstehen, verriet Geschäftsführerin Sanela Mandzuka, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrer Schwester Emina führt, am Freitag. Von dort aus sollen auch die Vereinigten Arabischen Emirate beliefert werden.

Die Niederlassung in Kuwait wird – obwohl sie auch “Popcorner” heißt – nicht von den Schwestern betrieben werden: “Es ist kein Franchise.”Freunde hätten das Konzept interessant gefunden, würden nun ein Unternehmen gründen und die Niederlassung errichten, erzählte Sanela Mandzuka. “Wir unterstützen sie am Anfang und geben unser Wissen weiter.” Logo, Verpackung und Standards sollen gleich wie in Wien sein. Bei den Geschmacksrichtungen werde auch auf regionale Bedürfnisse eingegangen werden.

Popcorner: Eine “Do It Youself”-Idee wurde zum Hit

Die Idee für den “Popcorner” sei aus einem Bedürfnis heraus entstanden, berichtete Emina Mandzuka. Sie habe im Ausland gearbeitet und sei von ihrer Schwester regelmäßig gebeten worden, süßes Popcorn mitzubringen. Nach einiger Zeit hätten auch Tante, Oma und Nachbarin Bestellungen aufgegeben. “Irgendwann hat es mir dann gereicht und ich hab gesagt: ‘Mach es doch selbst'”, erinnerte sie sich. Im Vorjahr wurde das Unternehmen gegründet, im heurigen Frühjahr der Shop in der Naglergasse eröffnet.

Erhältlich sind im “Popcorner” Bio-Popcorn-Mischungen: “Es sind 100 Varianten möglich”, erklärte Emina Mandzuka. Die Kunden können zwischen den Basisgeschmacksrichtungen “schokoladig” oder “fruchtig” wählen, dazu gibt es echte Fruchtstücke, Nüsse oder Kokosflocken.

Im Herbst sollen auch salzige Varianten folgen: In die Richtung “Mozzarella – Tomate” oder “Ingwer – Ananas” könnte es dabei gehen, stellte sie in Aussicht. Auch zuckerfreie Sorten sollen eingeführt werden.

(APA)

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