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Zitate vom FP-Aschermittwoch: Ein "Rundumschlag" von Strache

FP…-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache beim Politischen Aschermittwoch.
FP…-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache beim Politischen Aschermittwoch. ©APA
In seiner Ansprache beim Politischen Aschermittwoch der FPÖ in Ried im Innkreis in Oberösterreich hat Bundesparteichef Heinz-Christian Strache am Abend zu einem Rundumschlag gegen die andern Parteien, die Medien, den Euro und auch den Bundespräsidenten ausgeholt. Im Folgenden eine Auswahl an Zitaten:
Strache hielt "flammende" Ansprache
Opfer einer "Schlammschlacht"?
Strache "rechnet" auf Facebook
FP-Aschermittwoch in Ried

“Unser Herr Bundespräsident hat offenbar nicht nur die Statur eines Nordkoreaners, sondern auch die Gesinnung eines KP-Funktionärs.”

“Für unsere Bundesregierung ist das ganze Jahr über Fasching. Der Faymann ist der Faschingsprinz, der Spindelegger die Faschingsprinzessin, die restlichen Hofnarren der Bundesregierung sind das ganze Jahr über kostümiert.”

“Als Reformator wird er nicht in die Geschichte eingehen, höchstens als Inserator.” – Über Bundeskanzler Faymann.

“Wenn man im Bundeskanzleramt anruft und als Klappe die Null wählt, kommt man direkt zu ihm.” – Über denselben.

“Der Spindelegger muss aufpassen, dass er beim nächsten Sauschädel-Essen vom Raiffeisen-Generalanwalt Konrad nicht selber der Hauptgang ist.”

“Er ist so etwas wie die Domina der ÖVP.” – Über den niederösterreichischen LH Erwin Pröll.

“Die Grünen würden heute am liebsten jedem Touristen die Staatsbürgerschaft verleihen und jedem Kriminaltouristen die Ehrenbürgerschaft.”

“Der Öllinger (Karl, Grüner Abgeordneter, Anm.) hat ja angeblich eine Anzeige wegen Wiederbetätigung gegen alle Bezirkshauptmannschaften eingebracht. Dort werden nämlich heute noch Führerscheine ausgestellt.”

“Die ist so was wie das grüne Rapunzel für den Häupl.” – Über die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, an deren Haaren sich Bürgermeister Michael Häupl, “der mit einer permanenten Dauerwelle unterwegs ist – und ich meine nicht seine Frisur”, hochgezogen habe.

“Früher hat man Blindgänger beim Bundesheer ausgemustert. Dank Werner Faymann wird ein Blindgänger sogar Verteidigungsminister.” – Über “Wehrdienstverweigerer” Norbert Darabos.

“Wenn sie in Zukunft nach Brüssel fahren, sollen sie ein paar Löffel von einem Schleimlöser einnehmen.”

“Heute hat die Bundesregierung das Triple-U: Unfähigkeit, Unfairheit und Unseriosität.”

“Jeder da herinnen würde ein besserer Minister und Staatssekretär sein.” – Zu den 2.000 Besuchern des Politischen Aschermittwochs.

“Das ist kein Sparpaket, sondern ein Faschingskrapfen, den man mit Abfall gefüllt hat.”

“Heimat großer Töchter, Söhne, extremer Steuern, kleiner Löhne.” – Straches Vorschlag für die Bundeshymne.

“Es ist die Zeit da, dass wir alle vors Bundeskanzleramt gehen und sagen: ‘Es reicht uns.'”

“Wenn euch heute jemand anredet, den ihr nicht persönlich kennt, dann fragt ihn, wer er ist, ob er nicht doch ein Undercover-Journalist vom ‘Standard’ ist.”

“Der ORF wird nach wie vor von Alexander dem Roten bestimmt.”

“Man hat fast den Eindruck, da sitzt irgend ein Volksgenosse Richter.” – Über ZIB2-Interviewer Armin Wolf.

“Wie viele Opfer muss es erst geben, dass man in diesem Land aufwacht und der Demokratiegefährdung entgegenhält.” – Strache über die “gewalttätigen linken Proteste” gegen den Ball des Wiener Korporationsrings.

“Zuerst hat man Schwierigkeiten bei der Einführung gehabt, dann kommt er dreimal und kaum ist er gekommen, ist es mit der Stabilität vorbei”, empfahl er dem Euro einen Sexualtherapeuten.

APA

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