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Zilk-Spende für "Rettet den Stephansdom"

&copy pressefotos.at/Thomas Preiss
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Altbürgermeister Zilk war Ehrengast der Adventfeier am Margaretner "Stephansplatz", bei der eine Spende über 25.000 Euro für Wiens Wahrzeichen, den Steffl, übergeben wurde.

„Ich bin grundsätzlich schon für Ordnung“, kommentiert Altbürgermeister Helmut Zilk die Weigerung von City-Vorsteherin Ursula Stenzel, am Stephansplatz einen Punschstand zu tolerieren, „aber man darf nicht das Kind mit dem Bad ausschütten“. Denn, so Zilk weiter, auch Politiker „sollten fröhlich sein und für gute Stimmung sorgen“.

Gut war die Stimmung jedenfalls, als Zilk – Erfinder des Vereins „Rettet den Stephansdom“ – am Samstag im Margaretner Schlossquadrat einen Scheck über 25.000 Euro in Empfang nahm, der für die Erhaltung von Wiens Wahrzeichen gewidmet ist. Gesammelt wurde das Geld im Rahmen der Aktion „Stephansplatz in Margareten“, die entstand, weil in der City vor dem Stephansdom heuer kein Charity-Punsch ausgeschenkt werden darf. Donauinselfest-Erfinder Harry Kopietz und Schlossquadrat-Wirt Stefan Gergely verlegten den Stephansplatz daher ins Herz von Margareten, ließen im lauschigen Innenhof des Schlossquadrats ein riesiges beleuchtetes Transparent vom Stephansdom montieren, bauten einen gemütlichen Punschstand auf und baten Freunde und Medien um Unterstützung für den Verein „Rettet den Stephansdom“.

Der Zuspruch zu dieser Idee übertraf alle Erwartungen. Zahlreiche Wienerinnen und Wiener kamen spontan zum Margaretner Stephansplatz, mit dabei waren zahlreiche prominente Unterstützer, unter ihnen SP-Chef Alfred Gusenbauer, Raiffeisen-General Christian Konrad, die StadträtInnen Renate Brauner, Sonja Wehsely und Werner Faymann, die bekannten Wiener Winzer Christ, Edlmoser, Wieninger und Zahel, sowie Manuel Ortega, Birgit Sarata und Edi Finger jun. Großspenden kamen von BA-CA, Wiener Städtische und Novomatic. Mit einer Fortsetzung der Idee darf gerechnet werden: „Wenn Frau Stenzel die City weiterhin zur Ruhezone erklärt“, so Gergely, „dann machen wir City-Events in Zukunft eben in Margareten“.

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