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Zeuge entlastete Winona Ryder

Im Ladendiebstahl-Prozess gegen Winona Ryder hat ein Zeuge die Hollywood-Schauspielerin entlastet.

Ein früherer Mitarbeiter der noblen Kaufhauskette Saks Fifth Avenue warf einem wichtigen Belastungszeugen am Freitag Falschaussage vor. Der Wachmann, der Ryder beim Ladendiebstahl erwischt haben will, habe sich die Anschuldigungen ausgedacht: „Er hat einmal erwähnt, dass er diese reiche Beverly-Hills-Schlampe wegen Diebstahls drankriegen wollte“, sagte der Zeuge.

Damit stützte der Zeuge die Argumente von Ryders Verteidiger, der immer wieder behauptet hatte, der Wachdienst der Boutique habe es „aus unerklärlichen Gründen“ auf Ryder abgesehen. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass der Entlastungszeuge derzeit selbst mit Saks Fifth Avenue, seinem früheren Arbeitgeber, im juristischen Clinch liege und deswegen nicht vertrauenswürdig sei.

Die 31-jährige Ryder soll im Dezember vergangenen Jahres in der Beverly Hills-Filiale des Nobelkaufhauses Designerartikel im Wert von umgerechnet mehr als 5.000 Euro gestohlen haben. Ryder hatte zum Prozessauftakt auf nicht schuldig plädiert. Im Falle eines Schuldspruchs drohen ihr bis zu drei Jahre Haft. Eine Gefängnisstrafe wäre jedoch ungewöhnlich, da Ryder erstmals wegen Diebstahls angeklagt ist. Derzeit ist der Filmstar gegen eine Kaution von 20.000 Dollar (Euro) auf freiem Fuß.

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