Zeta-Jones mag keine Diven

Hollywood-Schauspielerin Catherine Zeta-Jones mag nach eigenen Angaben das branchenübliche Rumgezicke nicht. „Ich hoffe, dass ich mich nie wie eine Diva aufführe.

“Ich hasse Diven“, sagte die 34-Jährige der Zeitschrift „Celebrity“. „Ich brauche keine Entourage um mich herum, die mir den ganzen Tag ins Ohr flüstert, wie großartig und außergewöhnlich ich bin. Das kann ich nicht ausstehen.“ Allerdings sollte man ihre Nettigkeit auch nicht ausnützen. „Ich kann dann nämlich ganz schnell anders und sehr ungemütlich werden.“

Für ihren Erfolg in Hollywood habe sie hart arbeiten müssen, sagte sie gebürtige Waliserin. Das habe sie aber erst lernen müssen: „Ich bin mit einer etwas naiven Vorstellung hierher gekommen: Party am Swimming-Pool, dunkle Sonnenbrillen, offene amerikanische Schlitten, Filmpremieren.“ Tatsächlich hätten ihr die vielen Events anfangs Spaß gemacht, „bis mir klar wurde, dass man sehr schnell einsam wird, wenn man nicht arbeitet. Dann gehört man einfach nicht dazu“.

Zeta-Jones erklärte, sie sei stark, weil sie stark sein müsse. „Mit 15 habe ich mein Elternhaus in Wales verlassen, weil ich in London die Hauptrolle im Musical ’42nd Street’ bekommen hatte. Um in der Branche zu überleben, durfte ich gar nicht schwach sein.“ Sie sei noch nie der Typ gewesen, der beim kleinsten Anlass gleich jammere, eine Superfrau sei sie aber auch nicht, betonte die Schauspielerin.

  • VIENNA.AT
  • Promis
  • Zeta-Jones mag keine Diven
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.