Zenit, Besiktas im Champions-League-Play-off

Timoschtschuk und Co. setzten sich durch
Timoschtschuk und Co. setzten sich durch
Neben Red Bull Salzburg hat am Mittwoch auch Zenit St. Petersburg das frühe Ausscheiden in der Qualifikation für die Fußball-Champions-League verhindert. Der UEFA-Cup-Sieger von 2008 benötigte nach einem 0:1 im Hinspiel aber zwei Tore in den Schlussminuten, um mit einem 3:0 gegen Apollon Limassol ins Play-off einzuziehen. Auch Besiktas Istanbul mit Veli Kavlak ist eine Runde weiter.


Bis zur 88. Minute hatte St. Petersburg das Hinspielergebnis durch Rondon (55.) lediglich egalisiert. Dann machten der portugiesische Kapitän Danny und der russische Internationale Alexander Kerschakow per Foulpenalty noch alles klar. Limassol musste nach Rot für Danielzinhor ab der 26. Minute mit zehn Mann auskommen.

ÖFB-Teamspieler Kavlak trennt mit Besiktas ebenfalls nur noch eine Hürde von der Königsklasse. Die Türken behielten nach einem 2:1 in Rotterdam auch im Rückspiel gegen Feyenoord mit 3:1 die Oberhand. Kavlak spielte dabei im Mittelfeld durch. Im Vergleich mit Salzburg, das im Meisterweg gute Karten hat, stehen Besiktas im Play-off aber schwerere Gegner bevor.

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